Vita

 

Tango mio:

Ralf Sartori gehört mit seiner Tango-Schule zu den Pionieren der Münchner Tangoszene, in der er bis heute als Lehrer, Veranstalter, Tänzer, Choreograph (auch für Film und Fernsehen), sechsfacher Tangobuch-Autor und Herausgeber der einzigen thematisch internationalen Tangobuch-Reihe aktiv ist. Sowie als Kurator und Organisator einer weltweit einigartigen zeitlich unbegrenzten Tango-Filmreihe, die er zusammen mit Matthias Helwig gegründet hat, dem Leiter des Fünf Seen Filmfestivals, und in der beide bis Ende 2017 bereits 35 Doku- und Spielfilme mit Tango oder zu dessen Themen zeigen konnten.

“Von 1982 bis 1994 lebte ich in West-Berlin, wo ich 1988 begann, Tango zu tanzen. Nach der ersten Sättigung am Treibenlassen im Berlin dieser Jahre, holte ich mein Abitur am Berlin-Kolleg nach und widmete mich einer T´ai Chi-Lehrer-Ausbildung, deren Resultate ich in meine spätere Tango-Arbeit einfließen ließ.
Doch vor allem nahm ich dort jede Gelegenheit wahr, Tangotanzen zu lernen und fast jede Nacht auf die Milongas zu gehen. 1988 hatte ich damit begonnen, zuerst bei Michael Rühl im Estudio Sudamerica, nach zwei Jahren wechselte ich dort dann in den Unterricht von Juan Dietrich Lange, wo ich in meiner Tango-Verrücktheit der ersten Jahre sämtliche Kurse und Stufen, sein gesamtes Curriculum, im Eil-Marathon durchlief.

Tango mit Roter Schleife

Tango mit Roter Schleife

Das war auch in Berlin noch eher die Anfangszeit des „Tango rioplatense“ nach seiner neuerlichen Rückkehr in die Alte Welt, die Szene – damals noch familiär und überschaubar, ein spezielles Milieu, noch nicht in der gesellschaftlichen Breite angekommen, wo der Tango heute oft auch unter der kommerziellen Walze einer Massenbewegung leidet, das „Estudio“, wie es alle nannten, noch eine kleine Lokalität im Grunewald, am Stadtrand.

Und sonntags traf man sich häufig in kleinem Kreise im „El Parron“, einem Chilenischen Lokal, das es heute auch schon lange nicht mehr gibt, um nach einem sehr guten karibischen Abendessen dort zwischen den Tischen zu tanzen.

Zwischen 1991 und 1993 nahm ich auch Unterricht darin, Bandoneón zu spielen, bei Klaus Gutjahr, in seiner moabiter Etage.

Von Mitte 1991 an widmete ich mich jedoch vor allem der Arbeit in einer Tango-Bühnengruppe, der „Grupo del baile del Estudio Sudamerica“, in welcher wir häufig Auftritte, auch außerhalb Berlins, hatten.

Schon lange vor meiner Rückkehr hatte ich vor, irgendwann einmal in München eine eigene Schule zu gründen und, aufbauend auf dem System, das ich in meiner Berliner Lehrzeit verinnerlicht hatte, das meinige weiterzuentwickeln.

1994 lernte ich Mariejo Reyes kennen. Wir wurden Tangopartner und gründete gemeinsam die Schule „Tango à la carte“ in München.

Ralf Sartori und Mariejo Reyes

Ralf Sartori und Mariejo Reyes

Allein bis zu unserer beruflichen Trennung im Jahr 2000 veranstalteten wir weit über 130 große Tango-Bälle mit Live-Musik.

Von Anfang an, bis heute, trat ich bei keiner meiner Veranstaltungen als Veranstalter in Erscheinung, sondern immer nur als Gastgeber, Organisator und künstlerisch kuratierend, im Auftrag der Inhaber der betreffenden Lokalität.

Immer waren dabei die Inhaber und Besitzer des jeweiligen Veranstaltungs-Ortes, im rechtlichen Sinne, die Veranstalter.

 

Zwischen 1994 und 1996: Teilnahme an zweijähriger Tangolehrer-Ausbildung im Estudio Sudamerica bei Juan D. Lange, wofür wir an zahlreichen Wochenenden wieder in Berlin waren.

Diese Zeit nutzte ich auch intensiv, um weiterhin die unendlich vielfältige Kultur und Geschichte des Tango zu entdecken.

1996 und 1998 boten wir, im Rahmen unserer Arbeitsfelder, als Gastlehrer in diversen Münchner Tanzstudios auch Fortbildung-Seminare für ADTV-Tanzlehrer an.

In der Tanzschule „Neubeck/ Ebel“ veranstalteten wir während dieser Zeit, neben zahlreichen Workshops, regelmäßig eine Milonga, die erst um Mitternacht begann und bis Tagesanbruch ging, mit dem Titel „Tango – de medianoche hasta la madrugada“.

Von 1994 bis etwa 2001 luden wir zu etwa 100 Bällen, im Hansapalast des Feierwerk, die immer, ein jeder mit Live-Musik waren, darunter auch einige Silvester-Bälle.

Um 1998 luden wir fünfmal zu Tango-Bällen mit Live-Musik ins „Wirtshaus im Isartal“, darunter zu einem Tango-Fasching.

Von Anfang 1997 bis Herbst 1999 veranstalteten wir regelmäßig auf „Schloß Elmau“ Tango-Unterrichtswochenenden und –Wochen sowie häufig Tango-Bälle mit Live-Musik: im großen Fest- und Ballsaal, sowie im eleganten Kaminsaal.

Zwischen 1997 und 1998 lebte ich ein Jahr lang überwiegend in Venedig, ließ mich von dieser Stadt absorbieren und schrieb dort, gemeinsam mit der Musikwissenschaftlerin Dr. Petra Steidl, mein erstes Tangobuch „Tango, die einende Kraft des tanzenden Eros“, das ein Jahr später, auf Empfehlung von Luise Rinser, im Heinrich Hugendubel Verlag erschien.

Um in dieser Zeit meinen Tango-Verpflichtungen in München nachzukommen, setzte ich mich, als Süd-Nord-Gastarbeiter, immer wieder mal in die Alpen-S-Bahn, den Nachtzug nach München, um nach getaner Arbeit schnell wieder zurückzukehren in meine Serenissima.

1998 unterrichtete ich auf der Basis eines Honorarvertrages nebenher auch zwei Stunden täglich den vierten Jahrgang des Studienganges Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie des Prinzregententheaters in München, unter Leitung von August Everding.

Dabei leitete ich aus meinem Tango-Unterricht ein eigens dafür entwickeltes System von Körperarbeit und Grundlagen-Übungen zur Raumorientierung, Interaktion und Bühnenpräsenz ab, das speziell auf Schauspieler zugeschnitten war.

1999 verfaßte ich auf Anfrage der AOK-Deutschland einen Artikel für das Magazin „Vigo“ über die positiven Auswirkungen auf die seelische und körperliche Verfassung durch Tangotanzen.

In den Jahren der Zusammenarbeit mit Mariejo wirkten wir in zahlreichen Radio-Interviews und Fernsehsendungen über Tango mit, wie für den hessischen Rundfunk (HR2), in TV-Magazinbeiträgen und Reportagen für die Sender Arte, Pro7, Sat1 und TV-München.

Nach der beruflichen Trennung von Mariejo Reyes arbeitete ich im Auftrittsbereich manchmal noch mit ihr zusammen: wie in einer Tango-Show auf der Frankfurter Buchmesse (Oktober 2000) oder bei Auftritten in Münchner Kirchen, auf Festen und im Fernsehen.

Daneben arbeitete ich auch mit anderen Showtanz-Partnerinnen, die ich von Anfang an selbst ausgebildet hatte.

 

 Seit etwa 2000 unterrichte ich alleine und tanze Bühnen-Shows mit wechselnden Partnerinnen.

Mein erstes Tango-Buch, „Tango – die einende Kraft des tanzenden Eros“ schrieb ich in Venedig, wo ich von zwischen 1997 und 1998 etwa ein Jahr lang lebte. Es enthält Essays über den Tango, die sich überwiegend mit seiner Philosophie beschäftigen, die der Tanztechnik immanent ist und sich wortlos durch sie ausdrückt. Sie befassen sich teilweise aber auch mit historischen Aspekten sowie den psychologischen, sozialen und kulturellen –, wie sie typisch sind für die heutigen Tango-Szenen Europas.

Zwischen 1999 und 2012 schrieb und veröffentlichte ich insgesamt neun Bücher, wovon vier davon den Argentinischen Tango behandeln. Das erste, bereits erwähnte, wurde bisher in drei Sprachen herausgegeben.

Mein zweites Tango-Buch, das zeitgleich zum ersten entstand und bereits in vierter und erweiterter Auflage erschienen ist, heißt „Tango – Tanz der Herzen / Ein Unterrichtsbuch zum Argentinischen Tango“. Es analysiert und erklärt detailliert die Tanztechnik des Tango’, seine Struktur und Elemente, und enthält neben einer Vielzahl an Bildern, auch zahlreiche Beschreibungen von Übungen. Beide Bücher sind ‚Longseller’ und gehören zu den Standard-Werken über Argentinischen Tango im deutschsprachigen Raum. Zweiteres ist bisher auf dem Markt das einzige Unterrichtsbuch zum Argentinischen Tango geblieben.

Mein drittes Tango-Buch, das ich zusammen mit Valeria Marra schrieb, heißt „Tango-Dialogo / Erotische Zwiegespräche im Tanz“. Es stellt einen poetischen Briefwechsel zwischen einem Tango-Paar über die Erfahrung des gemeinsamen Tanzens dar und ist ein Dialog in Gedichtform.

Mein viertes Tango-Buch trägt den Titel „Tango in München – Geschichte und Gegenwart der Münchner Tango-Szene“. Es erschien Ende Okt. 2007 im München Verlag, unter der ISBN 978-3-937090-21-4. Darin wird die 20jährige Geschichte der Münchner Tango-Szene erzählt, gründlich und lückenlos recherchiert, anekdotenreich und unterhaltsam – aus einer Insider-Perspektive. Das Buch bündelt die wesentlichen Informationen, enthält die Kontaktdaten aller Anbieter, deren Veranstaltungen sowie die dazugehörigen Adressen und bietet umfassende Orientierungshilfe für die Wahl der passenden Schule, da es die Münchner Tango-Lehrer(innen) kenntnisreich portraitiert. Auch die Tangomusiker und –Orchester der Stadt werden darin vorgestellt.

Dazu enthält es bisher unveröffentlichtes Material über die wichtigsten europäischen Tango-Pioniere, Lateinamerikaner, die Ende der 70er-Jahre wegen der Diktaturen in Uruguay und Argentinien den Tango durch ihr Exil zu uns zurückbrachten. Spannend zieht es den erzählerischen Faden vom Rio de la Plata über Paris und Berlin nach München und trifft somit auch das Interesse eines überregionalen Publikums.

All diese Bücher sind noch im Handel, können aber auch direkt beim Autor auf dieser Homepage bestellt werden unter dem Link: www.tango-a-la-carte.de/tango-buecher.

Das fünfte Tangobuch (ab Oktober 2012) mit dem Titel Tango: Die Essenz 49 Maximen für den tanzenden Eros wird ausführlich vorgestellt (mit Bestellmöglichkeit) unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-literatur-tango-buch-neuerscheinung.

 

Von 2006 bis 2007 lebte ich etwa ein Jahr in Süd-Italien in dem Dorf San Pancrazio Salentino im Salento sowie in Lecce (beides Puglia), nutzte die Zeit, um am Buch „Tango in München“ und am „Nymphenspiegel-Kulturprojekt“ zu arbeiten sowie zu umfassenden kulturellen Studien.

Neben meiner Tätigkeit als Autor und Herausgeber seit 2006 betätigte ich mich, mit einigen Unterbrechungen, durchgehend weiter als Ballveranstalter und arbeitete häufig für Film und Fernsehen, hauptsächlich als Tanz-Coach, Vertrags-Choreograph und Tango-Lehrer bei der Ufa-Film-Produktion. Zum Beispiel mit dem Regisseur Bodo Schwarz, für den Spielfilm „Tango mortale“, wo ich die Tanzszenen gemeinsam mit dem argentinischen Hauptdarsteller Gaston Bacchiani choreographierte sowie, zusammen mit meiner damaligen Partnerin Valeria Marra, als Tänzer in einer Nebenrolle spielte.

Ralf Sartori mit Bühnen-Partnerin beim Show-Tango in den Bavaria Filmstudios bei München

Ralf Sartori mit Bühnen-Partnerin beim Show-Tango in den Bavaria Filmstudios bei München

Auch an anderen ZDF-Produktionen nahm ich teil, wie beispielsweise an „Bis daß dein Tod uns scheidet“. Dabei unterrichtete ich Schauspielerinnen und Schauspieler wie Senta Berger, Günther Maria Halmer oder Hilde Dahlik und viele andere.

Nachdem ich ab 2002 einige Zeit in Ingolstadt und der Holledau unterrichtet – und Milongas veranstaltet hatte, wie den „Tango Espresso“, eröffnete ich 2004 erneut eine Milonga in München: im „Café Tambosi“, direkt am Hofgarten / Odeonsplatz, die ab März dort für einige Monate jeden Mittwoch stattfand. Das Motto war Kaffee-Haus Tango in stilvoll italienischem Ambiente, etwas für Kaffeehaus-Liebhaber und Italophile, die bereit waren, sich dafür auch mit einer kleinen Tanzfläche zu begnügen. Ich bot Show-Tanz an und, wie bei all meinen Milongas, eine kostenlose Einführung. Eine verwandte Idee verwirklichte ich in Schloß Nymphenburg mit einer neuen Veranstaltungsreihe, mit der ich 2005 begann, in der dortigen Orangerie, mit dem Titel „Tango quattro stagioni“. Es ging mir darum, wie schon bei den Tango-Abenden im Café Tambosi, den Tanz wieder aus den Studios herauszuholen, in die Kaffees und schönen Säle der Stadt, wo man sich mit Freunden trifft, gut ißt und trinkt und, wie selbstverständlich, eben auch tanzt, wo der Tanz in die Lebenskultur integriert ist, als Teil. Die Reihe begann mit dem festlichen Ball „Tango Royal“ und es folgten daraufhin vier Jahreszeiten-Bälle. Sommer 2005 veranstaltete ich auch den „Großen Tango-Opernball“ in Schloß Nymphenburg unter dem Motto „Tango y Opera“, gemeinsam mit der Pianistin und Sopran-Sängerin Petra Steidl, der Mit-Autorin meines ersten Tangobuches, um beide Kunstformen, die vieles gemeinsam haben, nicht nur die italienischen Wurzeln, miteinander zu verbinden. Alle Bälle waren mit Live-Musik.

 

Von 2008 bis etwa 2012 unterrichtete ich nur noch sporadisch und dann meist über mein Konzept der Privaten Salons, gab ansonsten vor allem Einzel-Unterricht. Grundsätzliches zu meinem Tango-Unterricht unter http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht

Oktober 2012: Mein neues Tangobuch „Tango – Die Essenz…“ erscheint als eBook beim Münchner dotbooks-Verlag. Mehr unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-literatur-tango-buch-neuerscheinung

Von Februar 2012 bis März 2013: Gelegentlicher Tango-Kleingruppenunterricht im Kulturbahnhof Rimsting. Mehr unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-chiemgau-chiemsee-tango

Von April bis Dezember 2013: Tangobar-Milonga in Inning am Ammersee. Mehr darüber unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/ammersee-tango

Juni 2013: Gründung der Mobilen Tango Schule „Tango to go“. Mehr unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht/tango-to-go-landsberg-ammersee-herrsching

September 2013: Tango-Workshops beim Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V. (Mehr unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-tanzprojekte/tango-blinde-sehbehinderte-muenchen-bayern) im Rahmen der gemeinsam mit Martina Schrötter erarbeiteten Projektreihe „Tango in der sozialen Arbeit“ (in „sozialtherapeutischen Arbeits-Kontexten“). Mehr unter http://tango-a-la-carte.de/tango-tanzprojekte

Dezember 2013: Beginn der fortlaufenden Reihe „Die Lange Tango-Nacht auf Schloss Seefeld” mit Tangofilm und Milonga hinterher im dortigen Breitwand-Kino. Mehr unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga

Ab Januar 2014: Tango-Workshops und eine Tango-Unterrichtsgruppe auf Schloss Seefeld im Sudhaus des Bräustüberls. Mehr unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-starnberger-see-starnberg-gauting-schloss-seefeld

Ab Februar 2014: Beginn umfangreicher Recherchen zu einer Buch-Trilogie über Tango in Berlin, die Geschichte, Entwicklung und Gegenwart der Berliner Tango-Szene sowie Konzeption der Buchreihe “Tango Global”, welche mit dieser Trilogie startet. Mehr unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe/tango-berlin

Ab April 2014: Gelegentlicher Tango-Unterricht am Lech, zwischen Landsberg und Schongau, nahe der B 17 im Kultur-Stadl-Café in Stadl-Vilgertshofen (www.kultur-stadl.de) bei Notgar und Ingrid Hutflötz-Zikeli, in der Raiffeisenstr. 4, 86946 Vilgertshofen-Stadl. Mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-landsberg-schongau-diessen-weilheim-herrsching

Seit Juni 2014 lade ich jedes Jahr im Mai oder Juni zur Openair Milonga auf dem Starnberger Kirchplatz, im Rahmen der dort jährlich stattfindenden Französischen Woche. Mehr darüber unter http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht/milonga-termine-starnberg-ammersee-muenchen

Dezember 2014 erscheint Band 1 der Tangobuchreihe „Tango Global“ im Münchner Allitera Verlag, die ich etwa jährlich einem weiteren Band herausgebe. Es ist die erste Tango-Buchreihe weltweit, in deutscher Sprache, mit einem breiten Themenfächer des Argentinischen Tango. Die ersten drei Bände setzen als inhaltlichen Schwerpunkt „Tango in Berlin“. Ausführliche Infos zu Band 1 mit weiterführenden Links zu diesem Buch-Projekt unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie.

Ab April 2015 Tango-Unterricht im Alten Bahnhof Steinebach, nachdem das Alte Sudhaus auf Schloss Seefeld seit Herbst 2014 dafür nicht mehr zur Verfügung steht. Mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/ammersee-tango/tango-argentino-alter-bahnhof-steinebach-woerthsee.

Juli 2015: Abschluss einer einjährigen Weiterbildung in Systemischer Paartherapie am „Istob Zentrum“ in München. Da mich als Tänzer, Lehrer und Buchautor von Anfang die Themenfelder der Paardynamik im Tangotanz besonders interessieren, und um den diesbezüglich unterstützenden Aspekt meiner Unterrichts-Arbeit qualitativ weiter zu steigern und zu professionalisieren. Mehr zu dem daraus entstandenen Arbeitsbereich paartherapeutischer Arbeit unter http://tango-a-la-carte.de/tango-tanzprojekte/tango-paar-therapie.

Oktober 2015 erscheint mein Buch „Tango – Die Essenz…“  in überarbeiteter Neuausgabe (mehr unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende) als 1. Themen-Sonderband der Reihe „Tango Global“ (mehr unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben)

April 2016 erscheint Band 2 der Tango Berlin Trilogie innerhalb der Buchreihe Tango Global im Münchner Allitera Verlag. Ausführliche Infos zu Band 2 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-2.

Oktober 2016 veröffentlichte ich in der in der Oktober-Ausgabe der „Berlin Times“ einen Artikel über die Berliner Tangoszene. Nachzulesen auf S. 28 unter dem Link: www.berlin-partner.de/fileadmin/user_upload/01_chefredaktion/02_pdf/03_meta/32/the-berlin-times/The-Berlin-Times_2016-10.pdf.

Seit Oktober 2016 hat unsere Reihe „Die Lange Tango-Nacht“ einen zweiten Veranstaltungs-Ort dazu erhalten, das Kino Breitwand Gauting, das Matthias Hellwig dort neu erbauen ließ. Seitdem finden diese Veranstaltungen monatlich statt, immer im Wechsel zwischen Gauting und Schloss Seefeld. Unsere Tango-Filmreihe mit Milonga nach jeder Filmvorführung in der Kino-Lounge ist weltweit einzigartig. Denn es gibt ansonsten nirgends eine so langfristig angelegte Tango-Filmreihe mit zeitlich völlig offenem Ende und dem Anspruch, jeden, wirklich jeden Tangofilm, sei es Dokumentation oder Spielfilm, von der oder dem noch irgendwie eine Kopie erhältlich ist und dessen Vorführrechte eingeholt werden können, zu zeigen. Allein bis Ende 2017 sind wir so auf 35 Tangofilme gekommen. Und zahlreiche weitere stehen schon auf der Agenda. Mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting.

Zudem bietet dieses Setting Filmemachern – auch Neulingen in diesem Bereich – die Möglichkeit, ihren eigenen Tangofilm auf dem Fünf Seen Filmfest vorzustellen und anschließend ins Kino zu bringen. Somit stellt diese Reihe auch eine beispiellose und dauerhafte Förderung der Tangokultur im Bereich Doku- und Spielfilm dar.

Das Genre Tangofilm begleitet thematisch ebenso die von mir herausgegebene Buchreihe Tango Global, in welcher in jedem der bisher erschienenen Bände Filmemacher ihren Tangofilm im Interview vorstellen, dessen Entstehung und Hintergründe sowie ihre persönlich-biogaphischen Bezüge zum Tango beschreiben. Und sie enthalten unter anderem kulturwissenschaftliche Beiträge zum Thema Tangofilm und Tango im Film. Insofern korrespondiert diese gleichsam weltweit einzige Tango-Buchreihe in diesem Aspekt auch eng mit der international noch nie dagewesenen Film- und Veranstaltungsreihe Tango im Kino. Mehr ueber diese Reihe unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben.

Durch die sukzessive Fortführung unseres digitalen Archives mit sämtlichen Daten zu jedem einzelnen Film sowie einer ausführlichen Beschreibung jeweils, ist ein bisher ebenso noch nie dagewesenes Internationales Tangofilm-Lexikon entstanden, das von Film zu Film immer weiter wächst. Es befindet sich unter dem Link  http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting/tangofilm-lexikon.

Juli 2017 erschien Band 3 der Tango Berlin Trilogie innerhalb der Buchreihe Tango Global im Münchner Allitera Verlag. Ausführliche Infos zu Band 3 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-3.

September 2017 zeichnet sich ab, dass die Tango Berlin Trilogie zu einem Tango Berlin Quartett heranwächst. Recherche und Arbeit an Band 4 haben bereits begonnen. Ausführliche Infos dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-szene-berlin-buch-quartett.

Anfang November 2017 erschien bereits Band 5 von Tango Global, der zugleich Zweiter Themen-Sonderband der Reihe ist, mit dem Titel „Die Essays / Über den Tango, das Leben und den ganzen Rest“. Er enthält meine Tango Essays von 2016 / 2017. Eine ausführliche Buchvorstellung gibt es unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays. Denn neben der Fertigstellung der Tango-Berlin-Trilogie war es mir ein weiteres großes Beduerfnis, mich noch vor Jahres-Ende von vielen Gedanken und Ideen frei zu schreiben, die sich in mir über die letzten Jahre herangebildet, verdichtet, verbunden – und schließlich eine feste Gestalt angenommen haben, in Form dieser Sammlung von etwa zwei Dutzend neuer Tango-Essays, die nun auch in Buchform vorliegen.

 

 

Meine wichtigsten Lehrer, neben Juan D. Lange (Montevideo/ Berlin), sind Michael Rühl (Berlin) und Antonio Todaro (Buenos Aires).”

 

 

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