Tango-Angebote von Ralf Sartori

 

Tango in München und überregional

Tangobücher, die einzige Tango-Buchreihe weltweit, Tango-Essays, Literatur zu Tango und Paar-Therapie, eine Tangofilm-Reihe mit zeitlich offenem Ende, Lange Tango-Nächte im Kino mit -Film, Tangobar und regelmäßigen Milongas, Angebote zu Tango basierter universaler Körperarbeit nach eigenem System, sowie Beziehungs- und Paarberatung unter möglicher Einbindung des Tanzes und seiner dialogischen Grund-Prinzipien.

Zudem: Tango Unterricht in München, in meinem Tanzraum im Münchner Westen, direkt an der U-Bahn, Linie 4/ 5, Haltestelle Friedenheimerstraße, nur zehn Fahrminuten vom Münchner Hauptbahnhof entfernt, in Form von Privatstunden für Einzelpersonen und Paare sowie für das gesamte Fünf Seen Land, um den Ammersee und den Starnberger See via Hausbesuch (Bitte lesen Sie dazu auch den Text am Ende dieser Seite).

 

Hallo Ihr Lieben,

derzeit ruhen meine Tango-Angebote (abgesehen von meiner literarischen Arbeit zu allen Themen um den Tango, meine Bücher könnt Ihr auch weiterhin bestellen).

Sie ruhen, aus einem klaren Nein zu den derzeitigen staatlichen Maßnahmen, die bereits jetzt einen Teil der Menschen aus fast allen Bereichen gesellschaftlicher Teilhabe ausschließen, und zutiefst diskriminierend sind.

Diese Politik ist aus meiner Sicht extrem toxisch, äußerst spaltend, repressiv und unmenschlich (darüber hinaus sachlich, fachlich und logisch nicht haltbar, oder auch sonst nur im Geringsten schlüssig begründbar; zudem verstößt sie in mehrfacher Hinsicht gegen unsere Verfassung). Und ich trage sie in keiner Weise mit, indem ich meine Angebote nicht nur für eine privilegierte Bevölkerungsgruppe anbieten werde.

Das wird so definitiv nicht stattfinden! Entweder für alle oder für niemanden.

Somit distanziere ich mich auch entschieden von diesem zutiefst unwürdigen Belohnungs- und Bestrafungssystem, und all den in diesem Zusammenhang verwendeten Euphemismen.

In diesem Sinne befinde ich mich im Streik, auf unbestimmte Zeit,

und stehe nicht mehr zur Verfügung, im Rahmen des derzeitigen Systems. Ich bin raus.

Zwar plane ich bereits die nächsten beiden Veranstaltungen meiner Reihe TANGO IM KINO, doch werde ich die Termine immer weiter schieben, so lange, bis diese Maßnahmen nicht mehr gelten.

Meiner Entscheidung verbindet sich übrigens keine Wertung von Kollegen, die mit dieser Herausforderung anders umgehen. Jede, jeder muss hier für sich selbst eine Antwort darauf finden, und danach den entsprechenden Weg.

Wünsche Euch allen von Herzen alles Gute. Lasst Euch nicht unterkriegen. Vor allem bleibt Euch selbst treu.

Und geht bitte freundlich miteinander um, unabhängig von Euren jeweiligen Ansichten.

Wir haben eine Meinung, aber immer auch die Wahl, uns nicht auf Teufel komm raus damit zu identifizieren.

Unter den Menschen, die ich liebe, sind solche und solche (Ihr wisst schon, wovon ich spreche).

Lassen wir uns nicht auseinanderdividieren.

Ralf Sartori

 

Noch ein Nachtrag vom 22. November, aufgrund des immer bedrückender werdenden gesellschaftlichen Klimas:

Grundrechte – die Älteren unter uns werden sich vielleicht noch daran erinnern –, sind keine Privilegien, sondern werden als unveräußerlich JEDEM menschlichen Wesen zugeschrieben.

Und Grundrechte sind immer auch Individualrechte, und nicht verhandelbar oder relativierbar.

Sie nun zugunsten eines privatisierten, hoch ökonomisierten, und von der Politik über viele Jahre hinweg kaputt gesparten Gesundheits-Systems zur Disposition zu stellen, bedeutet aus meiner Sicht einen weiteren Frontalangriff gegen unsere Demokratie, von oben (allein in den ersten beiden Corona-Jahren wurden über 4.000 Intensivbetten abgebaut!).

Davon mal abgesehen – ich wollte diesen ersten Themenaspekt nur noch einmal kurz abrunden – davon also abgesehen, gibt es für mich noch einen anderen Grund, zu keinen Tangoveranstaltungen bis auf Weiteres zu laden.

Wir wissen mittlerweile, dass diese bio-technologischen Injektionen nicht das halten, was man uns immer wieder davon versprochen hatte: Doppelt Geimpfte sind nach einigen Monaten wieder ebenso ansteckend für alle, jedenfalls ein Großteil darunter, wie zuvor.

Und Milongas, bzw. die sehr nahen, und in der Regel lang anhaltenden Umarmungen des Tangos sind bestens dafür angetan, C. zu verbreiten, und über diese Veranstaltungen hinaus nach draußen zu tragen.

Das möchte ich mit meiner Arbeit natürlich ebenso wenig befördern.

Und in diesem Zusammenhang darf auch mal gesagt werden, dass gerade die Milongueros und Tangoveranstalter, die am härtesten auf jene losgegangen sind, welche sich (angeblich rücksichtsloserweise) gegen das Impfen entschieden haben, mit ihren 2G-Milongas womöglich am allermeisten zu dieser sprunghaften Verbreitung der derzeitigen Variante beigetragen haben.

Nun mag manch Einer sagen: Wir bräuchten uns ja nur ca. alle 5 Monate nachimpfen zu lassen, dann hätten wir keine Probleme mehr. Denn genau so wird es ja bereits von Politik und Pharma-Industrie propagiert.

Und auch dazu muss ich ganz klar sagen, bei diesem Wahnsinn steig ich völlig aus.

Wenn jemand allen Ernstes vertritt, die Lösung für uns, als Einzelne wie als Gesellschaft, läge darin, bis zu unserem Lebens-Ende an der Nadel zu hängen (mit allen bisherigen Unwägbarkeiten für unsere Gesundheit), wer das allen Ernstes glaubt und/ oder propagiert, an dessen Verstand, Gewissen oder beidem, kann ich nur noch zweifeln.

Wenn das an sich beste Gegenargument zur Begründung der Lösung selbst verwendet wird.

Insofern kann ich jetzt auch nicht abschätzen, wann ich meine Angebote hier wieder aufnehme, doch der Tango hat in seiner beinahe 150jährigen Geschichte schon ganz Anderes überstanden, Kriege, das Gelbfieber, Cholera und Typhos sowie Militärdiktaturen. Nichts davon konnte seiner Vitalität wirklich etwas anhaben

Ralf Sartori

 

ProTango, die bundesweite Interessenvertretung der Tango Argentino Professionals

ProTango, die bundesweite Interessenvertretung der Tango Argentino Professionals

Seit April 2021 engagiere ich mich als aktives Mitglied von www.protango.de, der Bundesweiten Interessenvertretung der Tango Argentino Professionals

Ausführliches zu meinem Hintergrund als Tänzer, Tangolehrer und Veranstalter, im Interview, als Blog-Beitrag bei: https://www.prontopro.de/blog/dem-tango-verschrieben/

 

Die Situation lädt ein zur Kreativität, Clementina Culzoni und Ralf Sartori in ihrem Theaterstück "Corona-Tango"

Die Situation lädt ein zur Kreativität, Clementina Culzoni und Ralf Sartori in ihrem Theaterstück “Corona-Tango”

Und als Corona-Kunstprojekt noch aktuell:

Arbeit an einem Tango-Theaterstück mit Musik und Tanz zu den Themen von Tango und Corona, zusammen mit der Argentinischen Tänzerin, Schauspielerin und Sängerin Clementina Culzoni

Einen ersten Trailer hierzu

gibt es unter: https://www.youtube.com/watch?v=U51cgIe1oaA&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1T8P2JKEzNu96QJGIuYbzuEHAEdha0tcR__BfJXATesg8i-08QeEtHidA. Achtung! Wenn Ihr diesen Link anklickt, gelten dafür nicht mehr die Datenschutz-Richtlinien meiner Homepage, sondern nur noch jene von Youtube.

Mehr zu Clementina Culzoni unter: https://www.clementina-culzoni.com/

 

Und hier gibt es noch weitere Kunstprojekte unter der Signatur Tango in Zeiten von Corona:

https://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/corona-tango-kunstprojekte

 

Tango-Privatstunden

Tango-Privatstunden

Aufgrund der aktuellen Herausforderungen dieser sehr speziellen Zeit biete ich hier derzeit keinen Tango-Unterricht an. Siehe dazu auch den Text zu Beginn dieser Seite.

Weitere Infos gerne im persönlichen Gespräch, per Mail oder Telefon.

 

Allerdings beinhaltet mein Arbeitsrahmen auch die Herausgabe der ersten Tango-Buchreihe weltweit, mit bislang sieben Bänden, zu globalen wie auch universellen Themen des Original-Tango vom Rio de la Plata. Und dieser Arbeitsbereich bleibt selbstverständlich auch während der Korona-Krise, die für uns Künstler und Kulturveranstalter beruflich existenziell herausfordernd ist, aktiv.

Weitere Infos zu den Tangobüchern, durch deren Kauf Sie auch meine Gesamtarbeit während dieser auferlegten Pause unterstützen können, gibt es unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-literatur-tango-buch-neuerscheinung.

 

Unter den hier nachfolgenden Links, finden sich ausführliche Informationen zu allen sonstigen Tango-Angeboten auf dieser Seite

Ralf Sartori / Tango à la carte mit Tango Global

 

1992 im Künstlerhaus Bethanien in Berlin bei einem Auftritt mit der Grupo del Baile del Estudio Sudamerica, rechts, mit meiner damaligen Partnerin Sonya A.

1992 im Künstlerhaus Bethanien in Berlin bei einem Auftritt mit der Grupo del Baile del Estudio Sudamerica, rechts, mit meiner damaligen Partnerin Sonya A.

Jede der auf dieser Homepage und ihren Unterseiten angebotenen Formen meines Tango-Unterrichts zielt darauf ab, sich die grundlegenden Voraussetzungen für diese nonverbale und rein improvisierte Kommunikation solide zu erarbeiten, basierend auf dem System einer von mir eigens für den Original-Tango vom Rio de la Plata entwickelten Körper-, Bewegungs- und Grundlagen-Arbeit, die als solche ohne Musik stattfindet, und es dadurch allen TeilnehmerInnen erlaubt, in äußerster Langsamkeit und Gründlichkeit die Haltungs- und Bewegungs-Zusammenhänge sowie die komplexen Interaktionen von “Führen und Folgen” zu erspüren, zu erforschen und sich in aller Ruhe zu erarbeiten – jede Teilnehmerin in ihrem ganz eigenen Tempo. Und es hilft auch den Führenden (zumeist sind dies immer noch die Männer), sich das dazugehörige Repertoir an „Tanz-Figuren“ und „-Schritten“ ohne jeden Stress oder irgendwelchen Leistungsdruck, in aller Ruhe und solide, anzueignen.

 

Sie haben keinen Tanzpartner – würden aber Tango am liebsten in der Gruppe lernen? Kein Problem.

Sonja Armisen und ich im Hansapalast vom Feierwerk in München, Anfang der 1990er Jahre, wo ich mit Mariejo Reyes über sieben Jahre zweimal monatlich zu einer Milonga mit Live-Musik lud.

Sonja Armisen und ich im Hansapalast vom Feierwerk in München, Anfang der 1990er Jahre, wo ich mit Mariejo Reyes über sieben Jahre zweimal monatlich zu einer Milonga mit Live-Musik lud.

Denn durch mein neues Unterrichtskonzept können Sie sofort einsteigen, sich Tango Argentino auch ohne Tanzpartner erarbeiten und sehr bald schon alleine Tangotanzen gehen, wo sich dann meist ganz unkompliziert die eine oder andere Tanzpartnerschaft ergibt. Mehr zu diesem konzept unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-starnberger-see-starnberg-gauting-schloss-seefeld/tango-lernen-ohne-partner

Näheres zum Tango-Privatunterricht in meinem Tanzraum im Münchner Westen

Letzterer befindet sich nur zwei Minuten von der U-Bahn entfernt, in direkter Verbindung und mit kurzer Distanz zum Hauptbahnhof. Privatstunden eignen sich vor allem für Personen, die keine festen Unterrichts-Termine wahrnehmen können, keinen Tanzpartner haben, sich die tänzerische Basis besonders gründlich erarbeiten und möglichst schnell gut tangotanzen können möchten.

Vor allem, doch natürlich nicht nur, ist diese Unterrichtsform für Frauen geeignet, die üblicherweise im Kurs-Unterricht gegenüber den Männern benachteilig sind, weil es dort in der Regel vorrangig darum geht, Letzteren, als den zumeist ‚Führenden‘, Schritte und Figuren, also choreografisches Repertoire zu vermitteln.

Darum hat sich der Rahmen meines Tango-Privatunterricht schwerpunktmäßig in Richtung sog. ‚Frauentechnik‘ entwickelt, auf deren gründlichen Vermittlung ich, angesichts der häufigen Ungleichbehandlung im Unterricht, ganz besonderen Wert lege.

Ausführlicheres zu meinem Tango-Privatunterricht in München unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-argentino-privatunterricht-muenchen

Private Tango-Ateliers und Tango-Seminare durch die Mobile Tangoschule mit Hausbesuchen für sich selbst organisierende Gruppen, Freundeskreise und/ oder Nachbarschaften, biete ich auch auf dem Lande. Mehr darüber unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht/tango-to-go-landsberg-ammersee-herrsching

 

Mit Janine Holzer auf meiner Milonga im Kino Breitwand Gauting

Mit Janine Holzer auf meiner Milonga im Kino Breitwand Gauting

Zu den langen Tangofilm-Nächten mit Tangobar und Milonga im Kino Breitwand Schloss Seefeld unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga

 

Zu den langen Tangofilm-Nächten mit Tangobar und Milonga im Kino Breitwand Gauting unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting

 

Tango und Paartherapie

für Paare und Einzelpersonen in Beziehungs- oder Trennungskrisen, und verfestigten Konfliktsituationen, über das Gespräch und die nonverbale Bewegungssprache des Tangos sowie in Kombination aus beidem. Mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-tanzprojekte/tango-paar-therapie.

Und ich biete Paartherapie sowie, seit 2019 ebenso Sexualberatung, auch losgelöst vom Tango als therapeutisches Medium an, für Männer, Frauen und natürlich für Paare: in Gesprächs-Form. Dies ist  ebenso als Online-Therapie möglich, jedenfalls am Anfang.

Ansonsten lade ich zu den therapeutischen Terminen in meinen Bewegungsraum im Süd-Westen von München, wo ich ebenso Tango unterrichte. Das hat den Vorteil, dass wir dort, je nach Wunsch und Erfordernissen, auch bewegungs- und körper-orientiert arbeiten können.

Neben meinen systemischen – und körper-therapeutischen Ausbildungs-Hintergründen qualifiziert mich für diese beratend-therapeutische Arbeit hauptsächlich meine bisher fast 30jährige Erfahrung in der intensiven Tango-Unterrichtsarbeit mit Paaren und einzelnen Personen, die immer auch Arbeit an Beziehungsthemen beinhaltet, im intensiven Einzel- bzw. Kleinstgruppen-Training. Tango bedeutet Getanzte Beziehung. Denn die Paarbeziehung äußert und spiegelt sich in all ihren Mustern und Interaktionen direkt und unvermeidlich im improvisierten nonverbalen Körper-Dialog mit dem (Beziehungs-) Partner.

 

Tango-Literatur und Tangobücher

unter www.tango-a-la-carte.de/tango-buecher

 

Die weltweit erste Tangobuch-Reihe, Tango Global, mit Kontakt zur Redaktion (für Autoren-Bewerbungen), mehr unter www.tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe

Alles über den Berliner Tango, von den Ursprüngen bis in die Gegenwart: Auf dieser Seite werden Konzept und Inhalte der Tango-Berlin-Buchtrilogie vorgestellt sowie ein Ausblick auf die weiteren Bände gegeben. Mehr darüber unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe/tango-berlin

Tango in Berlin / Band 1 der Trilogie, mit der unsere Tangobuch-Reihe startete, erschien im Dezember 2014. Das Buch wird mit Inhalts- und Autorenverzeichnis, den Buchdaten und Bestellangaben ausgiebig vorgestellt unter dem Link www.tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie (mit weiterführenden Links zu allen bisher erschienenen Bänden der Reihe).

 

Und alles über den Tango in Wien finden Sie in Band 7 unserer hauseigenen Buchreihe TANGO GLOBAL. Ausführliches dazu unter  http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-wien

 

Zudem suchen wir permanent weitere Tango erfahrene AutorInnen und Kooperationspartner (im Bereich gegenseitiger Verlinkung und sozialer Netzwerke), um die hohe Qualität der Text- und Bildbeiträge sowie ihre thematische Vielfalt auch in den weiteren Bänden der Reihe aufrecht zu erhalten und diese dauerhaft zu etablieren. Mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-berlin-buch-kooperationen-ausschreibung

 

Zu unserem Tango-Blog: www.tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-blog-muenchen-berlin-hamburg

 

Meine Tango-Essays, verfasst bis 2012, mit dem Titel Tango – Die Essenz/ Eine Annäherung mit 49 Maximen für den tanzenden Eros finden sich unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende

 

Eine Sammlung meiner neueren Tango-Essays, ab 2016, als Teil 1, findet sich unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays,

und Teil 2 (damit sämtlicher meiner Tango-Essays – bis April 2018), unter dem Link: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

 

Ich tanze seit 1988 Tango vom Rio de la Plata,

Tango-Unterricht gegen Ende der 1980er Jahre im Estudio Sudamerica bei meinem wichtigsten Lehrer Juan D. Lange

Tango-Unterricht gegen Ende der 1980er Jahre im Estudio Sudamerica bei meinem wichtigsten Lehrer Juan D. Lange

den sog. Tango Argentino und war damit fast von Anfang an in der Berliner Tangoszene dabei, als dieser von Montevideo und Buenos Aires, über Paris, im Gepäck der Exilanten, die aufgrund der Militärputsche in Chile, Argentinien und Uruguay geflohen waren, seinen Weg zurück nach Europa gefunden hatte. Mehr über meinen tänzerischen Werdegang gibt es unter http://tango-a-la-carte.de/tango-vita

 

 

 

Als Herausgeber der Reihe Tango Global, der ersten Tango-Buchreihe weltweit sowie als Autor von mittlerweile sieben Tangobüchern (ein achtes ist in Arbeit), von denen eines bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurde, und als Pionier der Tangoszene in München, liegt mir die Bewahrung des essentiellen Gehalts des Tango in Musik, Tanz sowie in all seinen kulturellen Formen besonders am Herzen. Dafür setze ich mich in jedem meiner Tango-Arbeitsbereiche ein, bei grundsätzlicher Offenheit für neue Entwicklungen.

Tango: Eine unendliche Geschichte...

Tango: Eine unendliche Geschichte…

Seit etwa 2002 bestehen meine Arbeitsfelder jedoch hauptsächlich in den Bereichen der Publikation von Büchern, insbesondere von Tangobüchern, sowie in der Herausgabe mehrerer Buchreihen, einer davon über den Tango vom Rio de la Plata, welche den Titel TANGO GLOBAL trägt, und jährlich um mindestens einem weiteren Band wächst.

Seit der Jahrtausend-Wende unterrichte ich den Tango nur noch unregelmäßig und aus reiner Freude an dieser wundervollen Arbeit. In dieser Weise seien auch alle auf dieser Hompage (mit ihren Unter-Seiten) dargestellten Tango-Unterrichts-Angebote zu verstehen: eben als Angebote, die ganz individuell wahrgenommen werden können. Das bedeutet, dass es keine festen oder regelmäßigen Termine gibt, wohl aber Orte und Zeiten, an bzw. zu denen Unterricht (bei Interesse und auf Anfrage) möglich ist.

Das mag den Anschein erwecken, als wäre der Tango-Unterricht in meinem Leben heute nur noch ein Anhängsel aus lange zurück liegenden Zeiten. Doch das genaue Gegenteil davon trifft zu: Er ist eine süße Kirsche auf dem Kuchen meiner Arbeit!

 

Zu Beginn meiner Tangolaufbahn 1988 im Esdudio Sudamerica in West-Berlin, links im Bild

Zu Beginn meiner Tangolaufbahn 1988 im Esdudio Sudamerica in West-Berlin, links im Bild

Das Meiste, das ich in meinen Büchern in den letzten 20 Jahren über den Tango geschrieben habe, verdanke ich den vielfältigen und intensiven Erfahrungen aus meinen Tango-Privatstunden und -Kursen.

Und auch heute möchte ich auf keinen Fall ganz darauf verzichten, diesen Tanz zu unterrichten, zumal es nach so vielen Jahren an Praxis und Erfahrung damit einfach traurig wäre, dieses Feld nicht weiter zu kultivieren und auch die Früchte daraus nicht mehr weiterzugeben.

Und ich lerne selbst immer noch enorm viel aus diesem wechselseitigen Geben und Nehmen mit meinen Schülerinnen und Schülern, das der Unterricht bedeutet… auch wenn sich meine Angebote dabei längst in Richtung „größt möglicher Flexibiltät“ und „à la carte“ verändert haben.

Und im Frühling 2019 ...

Und im Frühling 2019 … in Bernried am Starnberger See

Doch wäre ich diese Schritte nicht gegangen, hätte ich niemals all die viele Zeit erübrigen können, Tangobücher zu schreiben, zu publizieren und drei verschiedene Buchreihen herauszugeben. Zudem kann ich das Unterrichten seitdem noch viel mehr schätzen, seit es dem Alltäglichen so weit entrückt ist.

Zu alledem liebe ich es auch immer noch – vielleicht sogar mehr denn je, Veranstaltungen zu kreieren und auszurichten, dabei die Rolle des Gastgebers einzunehmen, wie zum Beispiel bei meinen Langen Tangonächten auf Schloss Seefeld und im Kino Breitwand Gauting, oder beim Kaffeehaus-Tango im TATI als Frühabend-Milonga, facettenreichen Tangokultur-Ereignissen, bei denen Matthias Helwig, Leiter des Internationalen Fünf Seen Filmfestivals, offiziell der Veranstalter ist – oder im Rahmen meiner jährlichen Openair-Milonga auf dem Starnberger Kichplatz, die immer den Abschluss der „Französischen Woche“ bildete, welche Ralf Mansour-Agather bis 2017 veranstaltete. Nachdem diese ein Jahr lang pausierte, fand sie 2019 erneut statt in Starnberg, unter neuer Leitung, und damit auch wieder meine Milonga dort.

Vielleicht sehen wir uns ja mal auf einem dieser Feste oder am Rande einer anderen Tanzfläche…

 

Ralf Sartori

 

P.S.

Abgesehen von meinen Tango-Arbeitsbereichen können Sie mich auch als persönlichen Auftrags-Fotografen kontaktieren: http://www.fotografie-muenchen.eu/.

 

Weitere meiner Projekte sind: www.nymphenspiegel.de oder www.die-neue-isar.com