Tangofilm-Nacht mit Tangobar und Milonga im neuen Kino Breitwand Gauting

 

Tangofilme im neuen Kino Breitwand Gauting mit Tangobar und Milonga im Anschluss

Carlos Saura con proyeccion de Atahualpa Yupanqui aus unserem Premierenfilm Argentina

Carlos Saura con proyeccion de Atahualpa Yupanqui aus unserem Premierenfilm Argentina

Von November 2013 bis September 2016 fanden unsere Langen Tangofilm-Nächte mit Tangobar und -Tanz alle zwei Monate statt, immer am letzten Freitag des jeweiligen Monats – und ausschließlich auf Schloss Seefeld. Das wurde aufgrund der großen Beliebtheit dieser Reihe dort auch beibehalten.

Seit Freitag, dem 28. Oktober 2016 haben wir dieselbe Veranstaltungsreihe zusätzlich ins neu eröffnete Breitwandkino Gauting übernommen und führen diese dort ebenso im Zwei-Monatsrhythmus fort, allerdings immer zeitlich um einen Monat versetzt. Dadurch finden unsere Langen Tangonächte mit Film und Tanz / Milonga danach, in der Tangobar, seit dem 30. September 2016 jeden Monat am letzten Freitag statt: immer abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting. Damit verbindet sich auch der Anspruch, jeden Monat – solange wie möglich – eine andere Tangoproduktion zu zeigen, sei es als Spiel- oder Dokumentarfilm.

Die nächste Lange Tangofilm-Nacht im Breitwandkino auf Schloss Seefeld finden Sie mit dem jeweils aktuellen Termin und einer ausführlichen Filmbeschreibung unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga angekündigt. Sämtliche Tangonächte, die in beiden Kinos bisher stattgefunden haben, sind, ebenfalls mit ausführlichen Filmbeschreibungen, im gemeinsamen Veranstaltungsarchiv auf derselben Seite gelistet, nach der Überschrift „Zu den bisherigen Veranstaltungen und Filmen dieser Reihe“.

 

 

Die nächste Lange Tangofilm-Nacht mit Tangobar und -Tanz im Kino Breitwand Gauting

La Chana

La Chana

Mittwoch, den 02. August 2017 laden wir anlässlich der 30. Langen Tangonacht und im Rahmen des 11. Fünf Seen Filmfestival ins neue Kino Breitwand Gauting und zeigen dort den Dokumentarfilm La Chana, von Lucija Stojevic, in spanischer Sprache, mit deutschen Untertiteln.

Diesmal gibt es gleich zwei Außerplanmäßigkeiten! Die erste ist, dass wir nun ausnahmsweise mittwochs zu unserem Film-Tanzfest laden und damit nur 5 Tange Abstand zur letzten Tangonacht halten, die am Freitag den 28. Juli stattfindet. Und die zweite besteht darin, dass wir anstatt eines Tango-, diesmal einen Flamencofilm zeigen, da wir diesen für so herausragend halten, dass er, nicht zuletzt aufgrund seiner tänzerisch universalen Ebene, mit Sicherheit auch TangotänzerInnen hochgradig begeistern wird. So, wie es auch mir selbst erging.

Und danach laden wir wieder in die Lounge zur Tangobar, mit der Möglichkeit, dort selbst zu tanzen. Zuvor biete ich, zusammen mit Janine Holzer, noch eine kurze Einführung in den Tanz für alle Neu-EinsteigerInnen, um gleich mittanzen zu können.

Um die Musik kümmert sich diesmal Tango-Dj Martin Flurschütz, traditionell und modern, mit Tandas und Cortinas.

 

Die übernächste Lange Tangofilm-Nacht mit Tangobar und -Tanz im Kino Breitwand Gauting

Melodía de Arrabal mit Carlos Gardel

Melodía de Arrabal mit Carlos Gardel

Freitag, den 25. August 2017 laden wir anlässlich der 31. Langen Tangonacht ins neue Kino Breitwand Gauting und setzten dort unsere Retrospektive von Tangofilmen mit dem legendären Tango-Sänger und -Schauspieler Carlos Gardel in den Hauptrollen fort, mit dem Film Melodía de Arrabal, Frankreich/Argentinien, 1932 / 82 Minuten, produziert von Paramount, Regie: Louis Gasnier.

 

Mit Café und Restaurant

Im Kino Breitwand Gauting steht – und das nicht nur während der Tango-Veranstaltungen – auch ein Café-Restaurant zur Verfügung, in dem Ralf Mansour-Agather für das leibliche Wohl der Besucher sorgen wird. Wer seine Speisen von den Veranstaltungen des Fünf Seen Filmfests kennt, weiß, wie hervorragend er kocht und zubereitet.

 

Programm, Zeiten, Ticket-Reservierung, Adresse und Literatur

Um 19.30 Uhr Filmbeginn
ab ca. 21.15 Uhr: Tango-Tanzen in der Lounge, mit einer Einführung von Ralf Sartori, Tango à la carte. Die Milonga dauert bis ca. 12.30 Uhr.

Und es gibt wie immer einen Tango-Büchertisch/ mit Vorstellung des im Dezember 2014 beim Allitera Verlag erschienenen Band 1 der ersten Tango-Buchreihe weltweit, mit dem Titel Tango Global (mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie) sowie des im April 2016 erschienenen Band 2 (mehr darüber unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-2) und des im Juli 2017 erschienenen 3. Bandes (Ausführliches dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-3) sowie des im November 2015 in überarbeiteter Neuauflage erschienenen Taschenbuches Tango – Die Essenz/ Eine Annäherung mit 49 Maximen für den tanzenden Eros, ebenfalls bei Allitera (mehr darüber unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende).

Adresse: Bahnhofsplatz 2
82131 Gauting

Tickettpreis: 12 Euro (für Kinobesuch, den Tangotanzabend mit einer kurzen Einführung für AnfängerInnen zu Beginn)

Eine Kartenreservierung für diese Sonderveranstaltung im Kino Breitwand Gauting wird dringend empfohlen, unter  Tel.: 089-89 501 000 oder Mail: gauting@breitwand.com

 

 

Unsere dazu zeitnahen Tango-Workshoptermine im Alten Bahnhof in Steinebach (mit S-Bahn-Anschluß vor der Tür) zur Vor- und Nachbereitung der Tangobar

Sie haben aber keinen Tanzpartner? Kein Problem.

Denn durch mein neues Unterrichtskonzept können Sie sofort einsteigen und Tango Argentino auch ohne Tanzpartner erlernen: mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-starnberger-see-starnberg-gauting-schloss-seefeld/tango-lernen-ohne-partner

Wer sich auch diesmal wieder auf unsere Tangobar im Kino als Neueinsteiger etwas gründlicher vorbereiten möchte, um dort mittanzen zu können, oder nach dieser Tangofilm-Tanzbar-Nacht Lust bekommt, Tango Argentino weitergehend zu erlernen, kann Ersteres am Donnerstag, den 27. Juli 2017 und Zweiteres am Donnerstag, den 3. August 2017 in meinem Tango-Unterrichtsraum im Alten Bahnhof (Kultur-Bahnhof) Steinebach mit direktem S-Bahn-Anschluß vor der Tür (mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/ammersee-tango/tango-argentino-alter-bahnhof-steinebach-woerthsee).

Diese Anfänger-Workshops dauern jeweils von 19.00 bis 20.30 UhrUnd zu beiden Terminen gibt es noch freie Plätze.

Zudem bietet sich grundsätzlich die Möglichkeit, nach einem solchen Einstiegs-Workshop in eine Tango-Unterrichtsgruppe einzusteigen.

Ausführliche Infos zu diesen Angeboten finden Sie unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht/tango-starnberger-see-starnberg-gauting-schloss-seefeld. Oder interessieren Sie sich für unsere Unterrichtsangebote via Hausbesuch mit flexibler Termingestaltung? Erfahren Sie mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht/tango-to-go-landsberg-ammersee-herrsching.

Gerne beraten wir Sie ausführlich, wie Sie am besten Ihren persönlichen Zugang finden können, Tango zu erlernen. Direkt erreichen Sie Ralf Sartori unter Mail: nymphenspiegel@aol.com, telephonisch, unter 089/ 56 48 37 oder 0172/ 827 55 75.

 

 

Und nun zum Film

La Chana Auftritts-Plakat

La Chana Auftritts-Plakat

La Chana, Dokumentarfilm, ca. 60 Minuten, von Lucija Stojevic, 2016, USA, Island. World sales: Cat & Docs. Auch wenn der Flamenco den innigen Körper-Dialog des Tangotanzes vermissen lässt, gibt es doch zwischen beiden Tanz- und Musik-Kulturen so manche Gemeinsamkeit. Und weil dieser Film so großartig und sehenswert ist, entstand daraus die Idee, ausnahmsweise einen Tango-Flamenco-Abend – im Rahmen unserer Tango-Kinoreihe – zu gestalten.

Zum Inhalt: Der Film portraitiert eine weit über Spanien hinaus berühmte Reina de Flamenco, eine wahre Ausnahmetänzerin, die in dieser intim persönlichen Gesprächs-Doku Einblicke in ihr sowohl begnadetes als auch von schwersten Umständen und Schicksals-Schlägen gezeichnetes Leben gewährt.

Die Rede ist von Antonia Santiago Amador, geboren am 24 Dezember 1946 in einer katalanischen Gipsy-Familie in Barcelona, besser bekannt als La Chana.

La Chana im Kindesalter

La Chana im Kindesalter

Als kleines Mädchen lernte sie tanzen, nur indem sie Radio hörte und in der Nacht den Rhythmus innerlich repetierte, den Compas, bis sie diesen völlig verinnerlicht hatte. Am nächsten Tag probierte sie das dann auch immer wieder tänzerisch perkusiv aus. Als irgendwann einmal ihr Onkel, El Chano, ein berühmter Flamenco-Gitarrist, sie tanzen sah, konnte er es gar nicht fassen und fragte nur: Woher kannst Du das? Fortan nahm er sie – schon als junges Mädchen – zu Auftritten mit und führte sie so in die Szene ein, trotz größter Widerstände seitens ihres Vaters. Ihr Tanz begeisterte dort auf Anhieb alle. Denn er war nicht nur äußerst virtuos, schnell und präzise, sondern hatte auch etwas völlig eigenes.

In ihrer professionellen Karriere gab es zwei bedeutsame Phasen, einmal, und das war die wichtigste, von 1966 bis 1979, und dann von 1985 bis 1991.

"La Chana", geboren als Antonia Santiago Amador

"La Chana", geboren als Antonia Santiago Amador

Die Gegenwarts-Ebene des Films wird collagenhaft immer wieder durch Rückblenden durchbrochen, alten Fernsehaufnahmen, Zeitungsartikeln, Filmausschnitten etc. Er entwirft dabei in einer sehr ästhetisch sensiblen Filmsprache ein Künstler-Portrait, das auch den Alltagsmenschen dahinter spürbar macht.

Dahli kam regelmäßig zu ihren Vorführungen in den Club in Barcelona, in dem sie tanzte, nachdem sich ihre Auftritte herumgesprochen hatten. Sie erzählte, dass er dort manchmal mit einem Leoparden erschien, der ihr beim Tanzen Furcht einflößte. Und als Peter Sellers sie dort entdeckte, engagierte er wegen ihr die ganze Compania für Filmaufnamen in Italien, wo sie eine Woche lang drehten und sie bis zur Erschöpfung tanzte. Daraufhin wollte er sie unbedingt nach Hollywood mitnehmen. Doch sie hatte zu dieser Zeit bereits eine Tochter und einen Mann, der sich ihr gegenüber, gerade nach den Auftritten, aus Neid auf ihren Erfolg und aus Eifersucht, oft sehr gewalttätig verhielt. Und als Tsigane war es ihr schon gar nicht möglich, sich aus ihrer Familie soweit hinauszubewegen, wie es für eine solche Filmkarriere nötig gewesen wäre – ohne ihre Sippe dabei zu verlieren. Die Art, wie sie das beiläufig im Film erzählt, vermittelt das ganze Maß an Tragik und Schmerz über verhinderte Lebensmöglichkeiten. Zumal sie aus ärmlichen Verhältnissen stammt, Hunger und Entbehrung kennt. Doch immerhin wurde sie über das Fernsehen berühmt und durchlief dennoch eine spektakuläre internationale Tournee-Karriere. Obwohl ihr eifersüchtiger und gewalttätiger Mann, der sie auch managte, ihr das Leben erschwerte, wo er nur konnte (sie haben ihn nur aus Angst nicht verlassen, da er sie bedrohte). Und noch heute setzt sie für die jungen Flamencotaenzerinnen, die sie verehren, allerhöchste Maßtaebe. Sie nennen ihre Art zu tanzen: modern. Sie daraufhin: So habe sie immer schon getanzt.

La Chana - Filmbild

La Chana - Filmbild

Die wundervollen Gesprächs-Sequenzen mit ihrer Tochter vermitteln im Film nicht nur einen großen Schatz am Menschlichkeit und Empfindsamkeit bei beiden, sondern auch die Höhe des Preises, den beide bezahlen mussten für den Weg der Mutter, welcher auch die Tochter für ihr Leben prägte. Zudem vermittelt der Film, ohne andauernd explizit zu werden, das ganze Ausmaß des spanischen Machismo, der die Frauen nicht nur unterdrückt, sondern versklavt, wie La Chana selbst es nennt und nicht selten an Leib und Leben bedroht. So bedeutete für sie der Tanz immer auch die Freiheit, sie selbst zu sein – auf der Bühne, die Meisterin, wie sie im Film sagt. Wofür sie aber immer teuer bezahlen musste. Einmal zum Beispiel, als sie unter großen Schmerzen mit gebrochenen Rippen tanzen musste.

Szene aus dem Film La Chana

Szene aus dem Film La Chana

Nachdem sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angelangt war, tanzte sie einige Jahre gar nicht mehr. Danach verließ ihr Mann sie und die Tochter, mit ihrem ganzen Besitz und ließ beide in Schulden zurück. Nach zwei Jahren innerer Agonie daraufhin begann sie noch einmal, mit einem neuen Ensemble, auf die Bühnen zu gehen und hatte wieder Erfolg, und es zu Wohlstand gebracht.

Zu dem Zeitpunkt, als der Film entstand, war sie schon alt und gebrechlich, hatte aber nun einen guten Mann gefunden und geheiratet, den sie liebt und er auch sie.

La Chana tanzt auf einem Stuhl sitzend, in Vorbereitung eines Auftritts.

La Chana tanzt auf einem Stuhl sitzend, in Vorbereitung eines Auftritts.

Doch sie ist schon schwer gezeichnet, hat Diabetes, kann kaum mehr alleine gehen – tanzt aber immer noch unglaublich, allerdings im Sitzen, auf einem Stuhl, in einer Sequenz zu einem von Chopins Klavier-Konzerten. Der Film endet dann mit einem letzten Flamenco-Auftritt im Katalanischen Nationaltheater.

Ein äußerst sehenswerter, kostbarer, wichtiger, weil inspirierter und inspirierender Film, nicht nur für Flamenco-TänzerInnen und –LiebhaberInnen. Denn der Film handelt auch von Begeisterung an sich und völliger Hingabe an die eigene Berufung, die eigenen Gaben, den inneren Ruf, mit all den Flow-Phänomenen und spirituellen Dimensionen, an welche diese rühren, und hat somit in einer sehr poetisch profunden Weise mit dem Leben direkt zu tun. Tanz in seiner tiefsten Form der Ergriffenheit – von der eigenen Seele – ist ohnehin dafür eine der zentralen Metaphern. Und er handelt von Humanität, einer tiefen Menschlichkeit, gepaart mit Wärme, Tragik und Humor, die la Chana, unbefangen vor der Kamera, und spürbar verkörpert.

Ansonsten: Großartige Musik sowie beeindruckende Tanz- und Konzert-Sequenzen. Sehr, sehr, sehr zu empfehlen!

 

Ralf Sartori

 

 

Und zum übernächsten Film am Freitag, den 25. August

Altes Kinoplakat von Melodía de Arrabal

Altes Kinoplakat von Melodía de Arrabal

Freitag, den 25. August 2017 laden wir anlässlich der 31. Langen Tangonacht ins neue Kino Breitwand Gauting und setzten dort unsere Retrospektive von Tangofilmen mit dem legendären Tango-Sänger und -Schauspieler Carlos Gardel in den Hauptrollen fort, mit dem Film Melodía de Arrabal

Melodía de Arrabal, Frankreich/Argentinien, 1932 / 82 Minuten, produziert von Paramount, Regie: Louis Gasnier, in spanischer Sprache mit englischen Untertiteln. Die Darsteller sind: Carlos Gardel, Imperio Argentina, Vicente Padula, Jaime Devesa, Helena D´Algy, Felipe Sassone und Manuel Paris

Weiteres Filmplakat von Melodía de Arrabal

Weiteres Filmplakat von Melodía de Arrabal

Melodía de Arrabal erzählt die Geschichte des Roberto Ramírez, der Kartenspieler und Sänger in einer Vorstadtbar ist. Eines Nachts kreuzt sich sein Weg mit der jungen Gesangslehrerin Alina und es entwickeln sich neue Perspektiven in seinem Leben… Er entscheidet, aus Liebe zu Alina, sein früheres Leben aufzugeben und fortan seinen Lebensunterhalt nur noch als Sänger zu verdienen. Doch holt ihn sein früheres Leben schnell wieder ein, als er sich gezwungen sieht, einen Gangster zu töten. Der Film spielt in gekonnter Weise mit dem Genre des klassischen Gangster-Films dieser Zeit und verknüpft es mit typischen Themen des damaligen Tango-Milieus.

melodia de arrabal

melodia de arrabal

Carlos Gardel singt in diesem Film wunderschöne Tangos wie „Melodía de Arrabal“, „Silencio“ und „Mañanita de Sol“ im Duo mit Imperio Argentina. Die Tonfilmzeit machte Carlos Gardel zum internationalen Star. Ein Sänger, der noch heute (er starb 1935 bei einem Flugzeugunglück) von der argentinischen Bevölkerung geradezu religiös verehrt wird. Die Wärme seiner Stimme und sein früher Tod machten aus Gardel eine Legende – sein Name bleibt unzertrennlich mit dem Tango verbunden.

 

Ralf Sartori

 

 

 

Comments are closed.