Tangofilm-Nacht mit Tangobar und Milonga im neuen Kino Breitwand Gauting

 

Tangofilme im neuen Kino Breitwand Gauting mit Tangobar und Milonga im Anschluss

Jeden letzten Freitag im Monat zeigen wir einen neuen Tangofilm in dieser weltweit einzigartigen Reihe, in Form spannender Künstler-Portraits, sonstiger Tango-Dokumentationen oder künstlerisch anspruchsvoller Spielfilme, in denen es entweder unmittelbar um Tango geht oder dieser wesentlich zum Charakter des Films beiträgt.

Tango im Kino: Eine Zeichnung des Inninger Künstlers Harald Trepte, der als Tangotänzer gerne unsere Kino-Milongas besucht

Tango im Kino: Eine Zeichnung des Inninger Künstlers Harald Trepte, der als Tangotänzer gerne unsere Kino-Milongas besucht

Direkt nach dem Film geht es wieder in die Lounge zur Tangobar-Milonga, mit der Möglichkeit, dort selbst zu tanzen.

Zuvor biete ich, zusammen mit Janine Holzer noch eine kurze aber intensive Einführung in den Tanz für alle Neu-EinsteigerInnen, ohne Musik, zugunsten detaille-genauer Anleitungen, um auf einfachem Niveau gleich mittanzen zu können.

Dafür ist wie immer kein Tanzpartner erforderlich.

Und seit November 2018 könnt Ihr/ können Sie mit der Eintrittskarte zu dieser Tango-Kinonacht einmalig an einem kostenlosen einstündigen Tango-Grundlagen-Workshop im Kino Breitwand Gauting teilnehmen, um gleich weiter auf dem Gelernten aufzubauen.

Für die Teilnahme an diesem Intensiv-Workshop, wie auch für den sonstigen Tango-Unterricht von Ralf Sartori, bedarf es nie eines eigenen Tanzpartners, da alle Teilnehmenden im Wechsel miteinander jeweils immer beide Rollen erlernen und daher bald schon in der Lage sein werden, auch alleine, selbständig Tangotanzen zu gehen.

In diesem Intensiv-Workshop erarbeiten wir uns die wesentlichen Prinzipien für die nonverbale und rein improvisierte Kommunikation des Tango Argentino, basierend auf dem System einer von Ralf Sartori speziell für den Original-Tango vom Rio de la Plata entwickelten Körper-, Bewegungs- und Grundlagen-Arbeit, ohne Musik, die es den TeilnehmerInnen erlaubt, in äußerster Langsamkeit die Haltungs- und Bewegungs-Zusammenhänge sowie die komplexen Interaktionen von “Führen und Folgen” zu erforschen und sich zu erarbeiten.

Man kann sich zur Teilnahme also auch allein anmelden. Weitere Infos, Termine und Anmeldung bei Ralf Sartori direkt, unter: Tel. 0172/ 827 55 75 oder Mail: nymphenspiegel@aol.com.

 

Die Kino-Milonga auf Schloss Seefeld findet in der gemütlichen Lounge dort statt. Auf angenehm zu betanzendem Holzboden mit Leder-Sofas drum herum.

 

Tango Global: Die erste Tangobuchreihe weltweit mit internationalem, also makroskopischen Themen-Spektrum, die sich aber auch immer wieder aufs Neue, soz. mikroskopisch in den Tango eindringend, mit dessen Universalität befasst.

Tango Global: Die erste Tangobuchreihe weltweit mit internationalem, also makroskopischen Themen-Spektrum, die sich aber auch immer wieder aufs Neue, soz. mikroskopisch in den Tango eindringend, mit dessen Universalität befasst.

Das Genre Tangofilm begleitet thematisch auch die von mir herausgegebene Buchreihe Tango Global, in welcher bereits in jedem der bisher erschienen Anthologie-Bände FilmemacherInnen ihren Tangofilm, einschließlich dessen Entstehung und Hintergründe sowie eigenen biographischen Bezügen zum Thema, vorgestellt haben.

Und sie enthalten unter anderem kulturwissenschaftliche Beiträge zum Thema Tangofilm und Tango im Film. Mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben.

Einige dieser FilmemacherInnen haben ihren Film auch schon selbst bei uns im Kino präsentiert und die Fragen des Publikums dort beantwortet. Insofern gibt es hier auch eine innige Verbindung zwischen unserer Reihe “Tango im Kino” und der Buchreihe “Tango Global”

 

Tango im Kino Breitwand Gauting

Tango im Kino Breitwand Gauting

Und zur Kino-Milonga im neuen Breitwand-Kino Gauting laden wir dort im ersten Stock im eher modernem aber nicht weniger verlockenden Ambiente, mit Blick nach draußen.

Das Foto (von privat) zeigt die Tango-Einführung im Anschluss an den Film, bevor die Milonga beginnt. Mit atmosphärisch verschwimmenden Blick, der den BesucherInnen absolute Diskretion und Anonymität gewährt.

Der aktuelle Termin der nächsten Tangofilmnacht mit Milonga im Breitwandkino Gauting wird etwas weiter unten, nach der übernächsten Überschrift angekündigt.

 

Die Premiere in Gauting

Carlos Saura vor der Projektion eines Bildes des großen Volks-Sängers und -Dichters Atahualpa Yupanqui

Carlos Saura vor der Projektion eines Bildes des großen Volks-Sängers und -Dichters Atahualpa Yupanqui

Von November 2013 bis September 2016 fanden unsere Langen Tangofilm-Nächte  nur alle zwei Monate statt, immer am letzten Freitag des jeweiligen Monats – und ausschließlich auf Schloss Seefeld. Das wurde aufgrund der großen Beliebtheit dieser Reihe dort auch beibehalten.

Seit Freitag, dem 28. Oktober 2016 haben wir dieselbe Veranstaltungsreihe zusätzlich ins neu eröffnete Breitwandkino Gauting übernommen und führen diese dort ebenso im Zwei-Monatsrhythmus fort, allerdings immer zeitlich um einen Monat versetzt. Dadurch finden unsere Langen Tangonächte seit dem 30. September 2016 jeden Monat am letzten Freitag statt: immer abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting.

Damit verbindet sich auch der Anspruch, jeden Monat – solange wie möglich – eine andere Tangoproduktion zu zeigen, sei es als Spiel- oder Dokumentarfilm. Bisher mussten wir uns noch nicht wiederholen, und es stehen schon wieder einige neue Filme auf der Agenda.

Die nächste Lange Tangofilm-Nacht im Breitwandkino auf Schloss Seefeld finden Sie mit dem jeweils aktuellen Termin und einer ausführlichen Filmbeschreibung unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga angekündigt.

 

Sämtliche Tangonächte, die in beiden Kinos bisher stattgefunden haben,

sind, ebenfalls mit ausführlichen Filmbeschreibungen, im gemeinsamen Veranstaltungsarchiv auf derselben Seite gelistet, nach der Überschrift „Zu den bisherigen Veranstaltungen und Filmen dieser Reihe“.

Die Fortführung unseres Tangofilm-Archives (bisher 46 Tango-Dokumentar- und -Spielfilme, die wir im Rahmen unserer zeitlich unbegrenzten Reihe Tango im Kino bisher gezeigt haben) findet sich unter dem Link  http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting/tangofilm-lexikon.

 

Die nächste Lange Tangofilm-Nacht mit Tangobar und -Tanz im Kino Breitwand Gauting

El Ultimo Bandoneon

El Ultimo Bandoneon

Wir laden am Freitag, den 25. Januar 2019 im Rahmen der 48. Folge unserer Reihe TANGO IM KINO wieder ins Kino Breitwand Gauting und zeigen dort den eineinhalbstündigen Tango-Dokumentarfilm „El ultimo Bandoneón“ des venezuelanisch-argentinischen Filmemachers Alejandro Saderman von 2006, im Original, mit englischsprachigen Untertiteln.

Und danach gibt es wieder die Möglichkeit für alle, Tango zu tanzen.

Denn zuvor biete ich, zusammen mit Janine Holzer, noch eine kurze aber intensive Einführung in den Tanz für alle Neu-EinsteigerInnen, ohne Musik, zugunsten detaill-genauer Anleitungen, um auf einfachem Niveau gleich mittanzen zu können.

Doch das ist noch nicht alles!

Denn seit November 2018 könnt Ihr/ können Sie mit der Eintrittskarte zu dieser Tango-Kinonacht einmalig an einem kostenlosen einstündigen Tango-Grundlagen-Workshop im Kino Breitwand Gauting teilnehmen, um gleich weiter auf dem Gelernten aufzubauen.

Für die Teilnahme an diesem Intensiv-Workshop, wie auch für den sonstigen Tango-Unterricht von Ralf Sartori, bedarf es nie eines eigenen Tanzpartners, da alle Teilnehmenden im Wechsel miteinander jeweils immer beide Rollen erlernen und daher bald schon in der Lage sein werden, auch alleine, selbständig Tangotanzen zu gehen.

In diesem Intensiv-Workshop erarbeiten wir uns die wesentlichen Prinzipien für die nonverbale und rein improvisierte Kommunikation des Tango Argentino, basierend auf dem System einer von Ralf Sartori speziell für den Original-Tango vom Rio de la Plata entwickelten Körper-, Bewegungs- und Grundlagen-Arbeit, ohne Musik, die es den TeilnehmerInnen erlaubt, in äußerster Langsamkeit die Haltungs- und Bewegungs-Zusammenhänge sowie die komplexen Interaktionen von “Führen und Folgen” zu erforschen und sich zu erarbeiten.

Man kann sich zur Teilnahme also auch allein anmelden. Weitere Infos, Termine und Anmeldung bei Ralf Sartori direkt, unter: Tel. 0172/ 827 55 75 oder Mail: nymphenspiegel@aol.com.

 

Kurze Tangobuch-Vorstellung vor der Milonga

Ralf Sartori, Die Essays-Teil 2 ... mit einer Cover-Gestaltung unter Verwendung eines Bildes von Romy Musholt

Ralf Sartori, Die Essays-Teil 2 ... mit einer Cover-Gestaltung unter Verwendung eines Bildes von Romy Musholt

Und wir stellen auch kurz Ralf Sartoris neuestes Tangobuch vor, als den zweiten Teil des im letzten Herbst erschienenen Bandes seiner Tango-Essays, nämlich:

Band 6 der Reihe Tango Global, dieser ist zugleich deren 3. Themen-Sonderband, mit dem Titel: Die Essays – Teil 2/ Tango: eine Philosophie, die man in allem tanzen kann, und eine Poesie, die sich zugleich darin verkörpert.

Der Band enthält all seine Tango-Essays aus dem zweiten Halbjahr 2017, bis zum März 2018 und erscheint im Juni 2018 als Taschenbuch bei „Allitera“ in München, mit 180 Seiten und zahlreichen Schwarzweiss-Bildern, für 18,90 Euro, unter der ISBN-Nummer 978-3-96233-057-6 . Wir stellen das Buch schon mal ausführlich vor, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

 

 

Programm, Zeiten, Ticket-Reservierung, Adresse und Literatur

Ort: Kino Breitwand Gauting, Bahnhofsplatz 2, 82131 Gauting

Filmbeginn: 19.30 Uhr

ab ca. 21.15 Uhr: Tango-Tanzen in der Lounge, mit einer Einführung von Ralf Sartori, Tango à la carte, zusammen mit Janine Holzer.

Die Milonga dauert bis ca. 00.30 Uhr.

Ticketpreis für diese Sonderveranstaltung: 12 Euro (für Kinobesuch, den Tangotanzabend, mit kurzer Einführung für AnfängerInnen davor, sowie einem einstündigen Tango-Grundlagen-Workshop, der an einem anderen Abend im selben Kino stattfindet)

Eine Kartenreservierung für diese Sonderveranstaltung im Kino Breitwand Gauting wird dringend empfohlen, unter  Tel.: 089-89 501 000 oder Mail: gauting@breitwand.com

Und es gibt auch wieder einen umfangreichen Tango-Büchertisch

mit allen Bänden von “Tango Global”der ersten Tango-Buchreihe weltweit und einer NEU-ERSCHEINUNG:

Dort stellen wir Ralf Sartoris 2017 erschienene Sammlung mit Tango-Essays vor, als den zweiten Themen-Sonderband dieser Reihe, mit dem Titel: Die Essays / Über den Tango, das Leben und den ganzen Rest. Mehr zu diesem Buch unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.

Unser mobiler, den Festlichkeiten zugewandter Büchertisch, mit stetig wachsendem Inventar

Unser mobiler, den Festlichkeiten zugewandter Büchertisch, mit stetig wachsendem Inventar

Sowie dessen im Juni 2018 erschienenem zweiten Teil dieser Sammlung, als: Band 6 der Reihe Tango Global, und dieser ist zugleich deren 3. Themen-Sonderband, mit dem Titel: Die Essays – Teil 2/ Tango: eine Philosophie, die man in allem tanzen kann, und eine Poesie, die sich zugleich darin verkörpert. Der Band enthält Ralf Sartoris Tango-Essays aus dem zweiten Halbjahr 2017, bis März 2018 und ist im Juni 2018 als Taschenbuch bei „Allitera“ in München, mit 180 Seiten und zahlreichen Schwarzweiss-Bildern erschienen. Wir stellen das Buch ausführlich vor, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

Sowie natürlich die gesamte Buch-Trilogie über die Entstehung, Entwicklung und Gegenwart der Berliner Tangoszene.

Berlin gilt als Welt-Tangometropole gleich nach Buenos Aires, von ihr ging auch die zweite Tango-Globalisierungswelle in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus.

Mehr zu Band 1 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie, zu Band 2 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-2 und zum 3. Band unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-3.

Sowie zu dem Essay-Band Tango – Die Essenz/ Eine Annäherung mit 49 Maximen für den tanzenden Eros, der in der Reihe Tango Global als erster Themen-Sonderband erschienen ist. Mehr darüber unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende).

 

 

Meine sonstigen zeitnahen Tango-Unterrichtsangebote zur Vor- und Nachbereitung der Tangobar

Sie haben aber keinen Tanzpartner? Das ist kein Problem.

Denn durch mein neues Unterrichtskonzept können Sie sofort einsteigen und Tango Argentino auch ohne Tanzpartner erlernen: mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-starnberger-see-starnberg-gauting-schloss-seefeld/tango-lernen-ohne-partner

Wer sich auch diesmal wieder auf unsere Tangobar im Kino als Neu-EinsteigerIn etwas gründlicher vorbereiten möchte, um dort gleich mittanzen zu können, oder nach dieser Lust bekommt, Tango Argentino weitergehend zu erlernen, kann dies mittlerweile in äußerst flexibler Weise, und auch ohne Partner.

MünchnerInnen finden saemtliche Infos dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-argentino-privatunterricht-muenchen.

Und zu meinen komfortablen Lösungen für das Leben auf dem Lande, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht/tango-to-go-landsberg-ammersee-herrsching

Die Kurse im Steinebacher Bahnhof pausieren vorerst leider!

Bei Interesse rufen Sie mich doch einfach an, oder schreiben mir eine Mail. Sie erreichen mich unternymphenspiegel@aol.com, telephonisch, unter 089/ 56 48 37 oder 0172/ 827 55 75.

Ralf Sartori, Tango à la carte

 

 

Und nun zum Film:

El Ultimo Bandoneón, ein Film von Alejandro Saderman

El Ultimo Bandoneón, ein Film von Alejandro Saderman

El ultimo Bandoneón“, Dokumentarfilm des venezuelanisch-argentinischen Filmemachers Alejandro Saderman, Argentinien, Oktober 2006, Länge: 90 Minuten, im spanisch-sprachigen Original, mit englischen Untertiteln.

Die DarstellerInnen sind Arina Gayotto, Carla Algieri, Natalia Arroya, Rodolfo Mederos und Julián Azcárate.

Zur Handlung: Die junge Bandoneonspielerin Marina Gayotto, die sich in diesem Film selbst darstellt, und ihren Lebensunterhalt verdient, indem sie in Bussen und U-Bahnen von Buenos Aires spielt, besucht irgendwann eine Anhörung junger Tango-MusikerInnen, zu welcher der weltbekannte Bandoneon-Virtuose Rodolfo Mederos lädt. Denn er möchte ein neues Orchester bilden, bestehend aus lauter jungen MusikerInnen, was für ihn ein absolutes Herzens-Projekt darstellt.

Die junge Bandoneonspielerin Marina Gayotto, im Film "El Ultimo Bandoneón", von Alejandro Saderman

Die junge Bandoneonspielerin Marina Gayotto, im Film "El Ultimo Bandoneón", von Alejandro Saderman

Da Marinas Instrument jedoch ihrem Können in keiner Weise gerecht wird, und in vielerlei Hinsicht nur allzu reparaturbeduerftig ist, betont Mederos bei diesem Casting, neben der Wertschätzung ihres Spiels, auch die dringliche Notwendigkeit, nach einem besseren Bandoneón Ausschau zu halten, dessen klangliche Qualität sowohl mit ihren musikalischen Fähigkeiten als auch mit den Ansprüchen von Mederos neuem Orchester übereinstimmt.

Daraufhin führt Marinas Suche sie – und damit auch uns Zuschauer – kreuz und quer durch Buenos Aires, nach einem mythischen „Double A“, dem klassischen Modell des Tango-Bandoneón, das ursprünglich aus Deutschland stammt, aus der Krefelder Manufaktur Alfred Arnolds.

Vertreter der Guardia Vieja des Bandoneón in Buenos Aires  im Dialog und gemeinsamen Spiel mit Rodolfo Mederos

Vertreter der Guardia Vieja des Bandoneón in Buenos Aires im Dialog und gemeinsamen Spiel mit Rodolfo Mederos

Dabei wird ihre Suche zu einer Reise durch die alten Lutherías, also die Werkstätten der einheimischen Instrumenten-Bauer, und den Bailes de Tango, den sog. Milongas, wo abends, doch meistens erst spät nachts, getanzt wird. Dadurch gibt diese Doku einen breitgefächerten Eindruck der bonarenser Tangoszene der damaligen Zeit und handelt auch von der alten Herrlichkeit des Bandoneón, des wichtigsten Instruments des Tango, das ihm seine klanglichen Charakteristika, seine Wehmut und Seele, Atem und Stimme verleiht.

 

Unseren Dank für Unterstützung und Förderung bei der Filmbeschaffung!

Es war äußerst schwierig, an diesen Film heranzukommen. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich hier ganz herzlich bei Wolfgang Schubert aus dem Frankfurter Umland, der sich auch als Mitglied der „Frankfurt Tango Society e.V“ insgesamt für die Tangokultur in Deutschland engagiert. Der Verein „Frankfurt Tango Society e.V“ organisiert in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter „Instituto Cervantes“ jeden Monat 2 Milongas im etwa 300 qm großen denkmalgeschützten „Salón de actos“ des ehemaligen Amerika Hauses, Staufenstrasse 1.
La Nochecita findet jeden 2. Samstag von 21:00 – 02:00 statt,
La Tardecita findet jeden 3. Sonntag von 15:00 – 20:00 statt.
Zu allen Milongas werden jedesmal andere überregional oder international bekannte DJ’s eingeladen.
http://frankfurt-tango-society.org

 

 

Einen besonderen Dank für die auf dieser Seite verwendeten Bilder

Für die Film-Stills und PR-Fotos zu den hier angekündigten Tango-Dokus und -Spielfilmen danken wir den jeweiligen FilmemacherInnen, den Produktions- und Verleihfirmen nochmals ganz herzlich, sie hier im Zuge der entsprechenden Ankündigungen fürs Kino, wie im Anschluss auch für unser Tangofilm-Archiv – bis auf Widerruf –, verwenden zu dürfen.

Nicht wenige dieser Filme werden auch in unserer Buchreihe TANGO GLOBAL ( mehr unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe) durch die betreffenden FilmemacherInnen selbst vorgestellt, ihre Entstehungsprozesse in oftmals sehr persönlicher Weise beschrieben.

Das aus unserer Reihe TANGO IM KINO hervorgegangene und stetig wachsendes Film-Archiv stellt mittlerweile auch ein Lexikon des internationalen Tangofilms dar, das mit dazu beiträgt, all diese Dokus und Spielfilme im kollektiven Gedächtnis der stetig wachsenden globalen Gruppe tangobegeisterter Menschen zu verankern, sowie zu weiteren öffentlichen Vorführungen dieser Filme anzuregen.

Mit unserem Engagement für den Original-Tango vom Rio de la Plata arbeiten wir im Non-Profitbereich, und das nicht immer kostendeckend.

Ein Teil dieser Filme ist nur mit englischen Untertiteln erhältlich und spricht (nicht zuletzt deshalb) auch ein speziell interessiertes Zielgruppen-Publikum an. Jeder dieser Filme gelangt, im Rahmen unserer Reihe Tango im Kino, in der Regel nur ein einziges Mal zur Aufführung.

 

 

 

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