Tangofilm-Nacht mit Tangobar und Milonga im neuen Kino Breitwand Gauting

 

Tangofilme im neuen Kino Breitwand Gauting mit Tangobar und Milonga im Anschluss

Jeden letzten Freitag im Monat zeigen wir einen neuen Tangofilm in dieser weltweit einzigartigen Reihe, in Form spannender Künstler-Portraits, sonstiger Tango-Dokumentationen oder künstlerisch anspruchsvoller Spielfilme, in denen es entweder unmittelbar um Tango geht oder dieser wesentlich zum Charakter des Films beiträgt.

Tango im Kino: Eine Zeichnung des Inninger Künstlers Harald Trepte, der als Tangotänzer gerne unsere Kino-Milongas besucht

Tango im Kino: Eine Zeichnung des Inninger Künstlers Harald Trepte, der als Tangotänzer gerne unsere Kino-Milongas besucht

Direkt nach dem Film wird dann jeweils getanzt, auf unserer Kino-Milonga.

Diese beginnt mit einer kurzen Einführung für alle Tango-Neulinge. Dazu ist kein Tanzpartner erforderlich.

Die Kino-Milonga auf Schloss Seefeld findet in der gemütlichen Lounge dort statt. Auf angenehm zu betanzendem Holzboden mit Leder-Sofas drum herum.

 

Tango Global: Die erste Tangobuchreihe weltweit mit internationalem, also makroskopischen Themen-Spektrum, die sich aber auch immer wieder aufs Neue, soz. mikroskopisch in den Tango eindringend, mit dessen Universalität befasst.

Tango Global: Die erste Tangobuchreihe weltweit mit internationalem, also makroskopischen Themen-Spektrum, die sich aber auch immer wieder aufs Neue, soz. mikroskopisch in den Tango eindringend, mit dessen Universalität befasst.

Das Genre Tangofilm begleitet thematisch auch die von mir herausgegebene Buchreihe Tango Global, in welcher bereits in jedem der bisher erschienen Anthologie-Bände FilmemacherInnen ihren Tangofilm, einschließlich dessen Entstehung und Hintergründe sowie eigenen biographischen Bezügen zum Thema, vorgestellt haben.

Und sie enthalten unter anderem kulturwissenschaftliche Beiträge zum Thema Tangofilm und Tango im Film. Mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben.

Einige dieser FilmemacherInnen haben ihren Film auch schon selbst bei uns im Kino präsentiert und die Fragen des Publikums dort beantwortet. Insofern gibt es hier auch eine innige Verbindung zwischen unserer Reihe “Tango im Kino” und der Buchreihe “Tango Global”

 

Tango im Kino Breitwand Gauting

Tango im Kino Breitwand Gauting

Und zur Kino-Milonga im neuen Breitwand-Kino Gauting laden wir dort im ersten Stock im eher modernem aber nicht weniger verlockenden Ambiente, mit Blick nach draußen.

Das Foto (von privat) zeigt die Tango-Einführung im Anschluss an den Film, bevor die Milonga beginnt. Mit atmosphärisch verschwimmenden Blick, der den BesucherInnen absolute Diskretion und Anonymität gewährt.

Der aktuelle Termin der nächsten Tangofilmnacht mit Milonga im Breitwandkino Gauting wird etwas weiter unten, nach der übernächsten Überschrift angekündigt.

 

Die Premiere in Gauting

Carlos Saura vor der Projektion eines Bildes des großen Volks-Sängers und -Dichters Atahualpa Yupanqui

Carlos Saura vor der Projektion eines Bildes des großen Volks-Sängers und -Dichters Atahualpa Yupanqui

Von November 2013 bis September 2016 fanden unsere Langen Tangofilm-Nächte mit Tangobar und -Tanz nur alle zwei Monate statt, immer am letzten Freitag des jeweiligen Monats – und ausschließlich auf Schloss Seefeld. Das wurde aufgrund der großen Beliebtheit dieser Reihe dort auch beibehalten.

Seit Freitag, dem 28. Oktober 2016 haben wir dieselbe Veranstaltungsreihe zusätzlich ins neu eröffnete Breitwandkino Gauting übernommen und führen diese dort ebenso im Zwei-Monatsrhythmus fort, allerdings immer zeitlich um einen Monat versetzt. Dadurch finden unsere Langen Tangonächte mit Film und Tanz in der Tangobar, in die wir Kino-Foyer und -Lounge kurzerhand verwandeln, seit dem 30. September 2016 jeden Monat am letzten Freitag statt: immer abwechselnd auf Schloss Seefeld und im Breitwandkino Gauting.

Damit verbindet sich auch der Anspruch, jeden Monat – solange wie möglich – eine andere Tangoproduktion zu zeigen, sei es als Spiel- oder Dokumentarfilm. Bisher mussten wir uns noch nicht wiederholen, und es stehen schon wieder einige neue Filme auf der Agenda.

Die nächste Lange Tangofilm-Nacht im Breitwandkino auf Schloss Seefeld finden Sie mit dem jeweils aktuellen Termin und einer ausführlichen Filmbeschreibung unter dem Link http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-breitwand-kino-schloss-seefeld-milonga angekündigt.

 

Sämtliche Tangonächte, die in beiden Kinos bisher stattgefunden haben,

sind, ebenfalls mit ausführlichen Filmbeschreibungen, im gemeinsamen Veranstaltungsarchiv auf derselben Seite gelistet, nach der Überschrift „Zu den bisherigen Veranstaltungen und Filmen dieser Reihe“.

Die Fortführung unseres Tangofilm-Archives (bisher 45 Tango-Dokumentar- und -Spielfilme, die wir im Rahmen unserer zeitlich unbegrenzten Reihe Tango im Kino bisher gezeigt haben) findet sich unter dem Link  http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tangofilm-nacht-mit-tangobar-und-milonga-im-neuen-kino-breitwand-gauting/tangofilm-lexikon.

 

Die nächste Lange Tangofilm-Nacht mit Tangobar und -Tanz im Kino Breitwand Gauting

Enryque y Judita, eine Dokumentation von Andrea Roggon

Enryque y Judita, eine Dokumentation von Andrea Roggon

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir laden Freitag, den 30. November 2018 im Rahmen der 46. Langen Tangonacht wieder ins Kino Breitwand Gauting und zeigen dort den Tango-Dokumentarfilm  Enrique y Juditha, Deutschland, 2007, 75 Minuten, Regie: Andrea Roggon, in deutscher Sprache.

Und danach gibt es, wie immer, die Möglichkeit für alle, Tango zu tanzen.

Denn zuvor biete ich, gemeinsam mit Janine Holzer, noch eine kurze Einführung in den Tanz für alle Neu-EinsteigerInnen, um gleich mittanzen zu können. Wie immer bedarf es dazu keines Tanzpartners.

Doch das ist noch nicht alles!

Denn ab dieser Veranstaltung könnt Ihr/ können Sie mit der Eintrittskarte zu dieser Tango-Kinonacht einmalig an einem kostenlosen einstündigen Tango-Grundlagen-Workshop im Kino Breitwand Gauting teilnehmen, um gleich weiter auf dem Gelernten aufzubauen.

Für eine solche Teilnahme, wie auch für den sonstigen Tango-Unterricht von Ralf Sartori, bedarf es keines eigenen Tanzpartners, da alle Teilnehmenden im Wechsel miteinander jeweils immer beide Rollen erlernen und daher bald schon in der Lage sein werden, auch alleine, selbständig Tangotanzen zu gehen.

Man kann sich zur Teilnahme also auch allein anmelden. Weitere Infos, Termine und Anmeldung bei Ralf Sartori direkt, unter: Tel. 0172/ 827 55 75 oder Mail: nymphenspiegel@aol.com.

 

Kurze Tangobuch-Vorstellung vor der Milonga

Ralf Sartori, Die Essays-Teil 2 ... mit einer Cover-Gestaltung unter Verwendung eines Bildes von Romy Musholt

Ralf Sartori, Die Essays-Teil 2 ... mit einer Cover-Gestaltung unter Verwendung eines Bildes von Romy Musholt

Und wir stellen auch kurz Ralf Sartoris neuestes Tangobuch vor, als den zweiten Teil des im letzten Herbst erschienenen Bandes seiner Tango-Essays, nämlich:

Band 6 der Reihe Tango Global, dieser ist zugleich deren 3. Themen-Sonderband, mit dem Titel: Die Essays – Teil 2/ Tango: eine Philosophie, die man in allem tanzen kann, und eine Poesie, die sich zugleich darin verkörpert.

Der Band enthält all seine Tango-Essays aus dem zweiten Halbjahr 2017, bis zum März 2018 und erscheint im Juni 2018 als Taschenbuch bei „Allitera“ in München, mit 180 Seiten und zahlreichen Schwarzweiss-Bildern, für 18,90 Euro, unter der ISBN-Nummer 978-3-96233-057-6 . Wir stellen das Buch schon mal ausführlich vor, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

 

 

Programm, Zeiten, Ticket-Reservierung, Adresse und Literatur

Ort: Kino Breitwand Gauting, Bahnhofsplatz 2, 82131 Gauting

Filmbeginn: 19.30 Uhr

ab ca. 21.15 Uhr: Tango-Tanzen in der Lounge, mit einer Einführung von Ralf Sartori, Tango à la carte, zusammen mit Janine Holzer.

Die Milonga dauert bis ca. 00.30 Uhr.

Tickettpreis für diese Sonderveranstaltung: 12 Euro (für Kinobesuch, den Tangotanzabend, mit kurzer Einführung für AnfängerInnen davor, sowie einem einstündigen Tango-Grundlagen-Workshop, der an einem anderen Abend im selben Kino stattfindet)

Eine Kartenreservierung für diese Sonderveranstaltung im Kino Breitwand Gauting wird dringend empfohlen, unter  Tel.: 089-89 501 000 oder Mail: gauting@breitwand.com

Und es gibt auch wieder einen umfangreichen Tango-Büchertisch

mit allen Bänden von “Tango Global”der ersten Tango-Buchreihe weltweit und einer NEU-ERSCHEINUNG:

Dort stellen wir Ralf Sartoris 2017 erschienene Sammlung mit Tango-Essays vor, als den zweiten Themen-Sonderband dieser Reihe, mit dem Titel: Die Essays / Über den Tango, das Leben und den ganzen Rest. Mehr zu diesem Buch unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays.

Unser mobiler, den Festlichkeiten zugewandter Büchertisch, mit stetig wachsendem Inventar

Unser mobiler, den Festlichkeiten zugewandter Büchertisch, mit stetig wachsendem Inventar

Sowie dessen im Juni 2018 erschienenem zweiten Teil dieser Sammlung, als: Band 6 der Reihe Tango Global, und dieser ist zugleich deren 3. Themen-Sonderband, mit dem Titel: Die Essays – Teil 2/ Tango: eine Philosophie, die man in allem tanzen kann, und eine Poesie, die sich zugleich darin verkörpert. Der Band enthält Ralf Sartoris Tango-Essays aus dem zweiten Halbjahr 2017, bis März 2018 und ist im Juni 2018 als Taschenbuch bei „Allitera“ in München, mit 180 Seiten und zahlreichen Schwarzweiss-Bildern erschienen. Wir stellen das Buch ausführlich vor, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende/tango-essays-themen-sonderband-3.

Sowie natürlich die gesamte Buch-Trilogie über die Entstehung, Entwicklung und Gegenwart der Berliner Tangoszene.

Berlin gilt als Welt-Tangometropole gleich nach Buenos Aires, von ihr ging auch die zweite Tango-Globalisierungswelle in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus.

Mehr zu Band 1 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie, zu Band 2 unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-2 und zum 3. Band unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-argentino-berlin-buch-trilogie/tango-berlin-band-3.

Sowie zu dem Essay-Band Tango – Die Essenz/ Eine Annäherung mit 49 Maximen für den tanzenden Eros, der in der Reihe Tango Global als erster Themen-Sonderband erschienen ist. Mehr darüber unter http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tango-global-buch-ausgaben/tango-global-sonderbaende).

 

 

Meine sonstigen zeitnahen Tango-Unterrichtsangebote zur Vor- und Nachbereitung der Tangobar

Sie haben aber keinen Tanzpartner? Das ist kein Problem.

Denn durch mein neues Unterrichtskonzept können Sie sofort einsteigen und Tango Argentino auch ohne Tanzpartner erlernen: mehr dazu unter http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-starnberger-see-starnberg-gauting-schloss-seefeld/tango-lernen-ohne-partner

Wer sich auch diesmal wieder auf unsere Tangobar im Kino als Neu-EinsteigerIn etwas gründlicher vorbereiten möchte, um dort gleich mittanzen zu können, oder nach dieser Lust bekommt, Tango Argentino weitergehend zu erlernen, kann dies mittlerweile in äußerst flexibler Weise, und auch ohne Partner.

MünchnerInnen finden saemtliche Infos dazu unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-muenchen-das-muenchener-tangoangebot/tango-argentino-privatunterricht-muenchen.

Und zu meinen komfortablen Lösungen für das Leben auf dem Lande, unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-unterricht/tango-to-go-landsberg-ammersee-herrsching

Die Kurse im Steinebacher Bahnhof pausieren vorerst leider!

Bei Interesse rufen Sie mich doch einfach an, oder schreiben mir eine Mail. Sie erreichen mich unternymphenspiegel@aol.com, telephonisch, unter 089/ 56 48 37 oder 0172/ 827 55 75.

Ralf Sartori, Tango à la carte

 

 

Und nun zum Film:

Enryque y Judita, eine Dokumentation von Andrea Roggon

Enryque y Judita, eine Dokumentation von Andrea Roggon

„Enrique y Juditha“, Dokumentarfilm, 75 Minuten, Deutschland 2007, Regie Andrea Roggon, mit Enrique Grahl, Judita Zapatero, Carlitos Perez, Rosa Perez, Jorge Dispari, Marita la Turca, Florindo Brindis „El Cholo“, Salomo Glauser, u. a.

 

Zum Inhalt: Eine Dokumentation über das Tangopaar Enrique Grahl und Judita Zapatero, die auch im Leben ein Paar sind, und in Stuttgart eine eigene Tangoschule betreiben.

Enrique y Judita Filmbild

Enrique y Judita Filmbild

Der Film begleitet Juditha und Enrique in ihrem Ringen, sich den Tango auf sehr hohem professionellen Niveau zu erarbeiten und dabei als Paar ihren eigenen unverwechselbaren Tango zu finden. Dabei zeigt er in anschaulicher, manchmal fast quälender Weise deren ganz persönlichen Paar-Prozess auf, in dem es bei weitem eben nicht nur darum geht, miteinander sich einen Tanz mit all seinen technischen und künstlerischen Anforderungen zu erarbeiten und diesen völlig zu verinnerlichen, sondern sich zugleich den eigenen psychischen Reaktions-Mustern und unbewussten Verhaltensweisen in einer so hoch komplexen und dynamischen Paar-Interaktion zu stellen, wie sie der Tango darstellt. Ein Prozess, in dem sich viele Tangopaare, Amateure wie auch professionelle, wohl auf Anhieb wiederfinden können, da er ganz typische Züge für diese Art der Haerausforderung aufweist. Ralf Sartori

Filmszene aus "Enrique y Judita"

Filmszene aus "Enrique y Judita"

Oder: „Der weitgehend unkommentierte, Gefühle weckende Dokumentarfilm gewährt … intimste Einblicke in die verzweifelte Suche eines sehr unterschiedlichen Paares nach der für den Tango Argentino zwingend erforderlichen Harmonie. Sie ist schließlich Grundvoraussetzung, um auch nur den Hauch einer Chance zu haben, in der hart umkämpften Schlangengrube konkurrierender argentinischer Vollbluttänzer überleben zu können. Keine leichte Aufgabe also für eine in Spanien ausgebildete erfahrene Flamencotänzerin und eines früher eher bewegungsunerfahrenen gelernten Physiotherapeuten aus Deutschland, der als Kind so schwer unter Asthma litt, dass er oft nicht zur Schule gehen konnte und kaum in der Lage war, seinen Alltag zu bewältigen.

Szene aus Enrique y Judita

Szene aus Enrique y Judita

Andrea Roggon zeichnet in ihrem 75-minütigen Film ein facettenreiches Portrait eines Paares, das das Unmögliche schafft. Von einem beide verbindenden starken Erfolgswillen getrieben, lassen sie sich von den großen Meistern des Tangos in Buenos Aires ausbilden. Die Eleganz ihrer fließenden Bewegungen und das darin erkennbare Gespür für die Geheimnisse des Tango, ohne die eine Karriere auf diesem spiegelglatten Terrain gar nicht möglich scheint, verdanken sie ihrem nicht zu bremsenden Ehrgeiz, genauso wie der Erfahrung und Geduld der sie unterrichtenden Tango-Legenden.

2003 erreicht der unglaubliche, hart erkämpfte kometenhafte Aufstieg von Enrique Grahl und Judita Zapatero erste alle Erwartungen übertreffende Höhepunkte. Nach dem ersten Platz bei den deutschen Meisterschaften Tango Argentino in Dortmund und dem Publikumspreis sind sie schon ein Jahr später Finalisten des Welttango-Wettbewerbs in Buenos Aires und werden Vizemeister. Nach einem 4. Platz im darauffolgenden Jahr feiern sie dann 2006 in Japan ihren allergrößten Erfolg und werden in Tokio Tango-Weltmeister.“ So zu lesen in einem Artikel vom 2. Dezember 2011 der Regionalzeitung „Der Teckbote

 

Einen besonderen Dank für die auf dieser Seite verwendeten Bilder

Für die Film-Stills und PR-Fotos zu den hier angekündigten Tango-Dokus und -Spielfilmen danken wir den jeweiligen FilmemacherInnen, den Produktions- und Verleihfirmen nochmals ganz herzlich, sie hier im Zuge der entsprechenden Ankündigungen fürs Kino, wie im Anschluss auch für unser Tangofilm-Archiv – bis auf Widerruf –, verwenden zu dürfen.

Nicht wenige dieser Filme werden auch in unserer Buchreihe TANGO GLOBAL ( mehr unter: http://tango-a-la-carte.de/tango-buecher/tangobuch-reihe) durch die betreffenden FilmemacherInnen selbst vorgestellt, ihre Entstehungsprozesse in oftmals sehr persönlicher Weise beschrieben.

Das aus unserer Reihe TANGO IM KINO hervorgegangene und stetig wachsendes Film-Archiv stellt mittlerweile auch ein Lexikon des internationalen Tangofilms dar, das mit dazu beiträgt, all diese Dokus und Spielfilme im kollektiven Gedächtnis der stetig wachsenden globalen Gruppe tangobegeisterter Menschen zu verankern, sowie zu weiteren öffentlichen Vorführungen dieser Filme anzuregen.

Mit unserem Engagement für den Original-Tango vom Rio de la Plata arbeiten wir im Non-Profitbereich, und das nicht immer kostendeckend.

Ein Teil dieser Filme ist nur mit englischen Untertiteln erhältlich und spricht (nicht zuletzt deshalb) auch ein speziell interessiertes Zielgruppen-Publikum an. Jeder dieser Filme gelangt, im Rahmen unserer Reihe Tango im Kino, in der Regel nur ein einziges Mal zur Aufführung.

 

 

 

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