Tango-Unterricht München / Ralf Sartori
Tango-Workshops, Tangokurse, Tango-Einzelunterricht, private Tango-Atéliers in München und überregional
Tango-Unterricht München / Ralf Sartori
Als langjähriger und hauptberuflicher Lehrer für Tango vom Rio de la plata, oft als Tango Argentino bezeichnet, richtet sich mein Tangounterrichts-Angebot vor allem an jene, die keine festen Tangokurstermine wahrnehmen können, wollen, keinen festen Tangopartner haben oder die den Tanz besonders präzise und gründlich erlernen wollen.
Passend zur großen kreativen Freiheit dieser Bewegungssprache biete ich meinen Tangounterricht daher sehr flexibel und individuell an, soz. à la carte, hauptsächlich über Tangoprivatstunden in meinem Münchner Tanzraum, über private Tango-Ateliers mit Hausbesuchen für Freundeskreise, die sich selbst organisieren, auch überregional.
Mein Tango-Unterrichtsangebot umfaßt
- Maßgeschneiderte Privatstunden für jedes Niveau, in meinem Münchner Tanzraum oder außer Haus.
- Flexible private Atéliers und Kurse für sich selbstorganisierende Klein-Gruppen, auch überregional, mit Haubesuchen / bei völlig freier Terminplanung nach dem jeweiligen aktuellen Bedarf der Gruppe.
- Haus- und Hotelbesuche zu fast allen Uhrzeiten.“
- Unterstützung beim Aufbau eines privaten Tango-Salons im Freundeskreis, z.B. mit Unterricht, Einführungen, Beratung, Planung und Moderation sowie Terminankündigungen und Vernetzung mit anderen Salons über meinen Newsletter.
- Tango-Einführungen auf privaten Festen, gerne auch in Verbindung mit einer Tango-Show.
- Workshops/ gerne nehme ich aber auch Einladungen als Gastlehrer an, für Tango-Festivals oder in andere Tango- bzw. sonstigen Tanzstudios, regional wie auch international.
- Bewegungsarbeit mit Photo-Models für Mode-Präsentationen.
- Vorträge über die Tango-Kultur.
- Firmen-Seminare zum Thema „Führen“ und „Führen lassen“ jenseits von Dominanz und Unterwerfung, ausgehend von praktischen und theoretischen Einführungen in die tänzerischen Prinzipien des Tango vom Rio de la plata und die daraus resultierende Vision einer anderen Art des gegenseitigen Umgangs.
Anliegen an meine Arbeit insgesamt
Ein besonderes Anliegen ist mir bei alledem, den gewachsenen Reichtum der mehr als 130jährigen Tangokultur bewahren zu helfen, gegen die rasanten Verflachungstendenzen von Zeitgeist, Massenphänomen und Kommerz.
Anliegen an meinen Tango-Unterricht
„Abgesehen davon, daß ich manche meiner Schüler(innen), die das Ziel hatten, in Tango-Shows aufzutreten, bereis bis zur Bühnenreife gebracht habe, geht es in meinem Unterricht jedoch vor allem um „Tango de Salon“, den frei improvisierbaren Tango im sozialen Kontext eines guten traditionellen Tango-Salons.
Bühnenelemente verwende ich dabei nur insoweit, wie sie nicht im Widerspruch zu einem harmonischen Tanzfluß auf dem Parkett stehen und andere Paare nicht in deren eigener Bewegungsfreiheit einschränken.
Im Mittelpunkt steht für mich das feine Geflecht spontaner tänzerischer Kommunikation zwischen Mann und Frau und ein gewisses Ideal des Umgangs miteinander auf der Ebene des Paares, das in der Tanztechnik des Tango seinen Ausdruck findet.
Besonders wichtig ist mir auch, an der Musikalität des Tanzes zu arbeiten sowie an der achtsamen und rücksichtsvollen Koordination der gemeinsamen Bewegungsabläufe innerhalb einer Gruppe tanzender Paare.
Meine Unterrichtsprioritäten liegen dabei auf einer soliden Körper- und Bewegungsarbeit, wobei es mir sehr darauf ankommt, die Grundlagen, die Basis tänzerischer Prinzipien zu vermitteln und die Lernenden schon vom Beginn ihrer Laufbahn an zu freier Improvisation mit der erlernten Materie anzuleiten, anstatt sie fest an vorgegebene Formen zu binden. Neben dem Erlernen des notwendigen Repertoirs fordere ich in meiner Arbeit kontinuierlich die Kreativität der Schüler heraus und lade ihre Spiel- und Entdeckungsfreude ein.
Übungen zur Musikalität des Tanzes, zur Raumorientierung und räumlichen Ausrichtung der Figuren, sowie dem achtsamen Umgang mit anderen Paaren im Salon, verbinde ich mit dem Erlernen raffinierter Bewegungsmöglichkeiten und Schrittkombinationen.“
„Bei meinen Tangokursen handelt es sich zumeist um laufende Gruppen von Anfänger-, über Mittelstufen-Niveau, bis hin zu solchem für sehr fortgeschrittene Salon-Tänzer mit langjähriger Erfahrung.
Das trifft auch auf die meisten meiner privaten Atéliers zu, manche davon finden unter den Teilnehmern rollierend statt, sofern Interesse daran wie auch die entsprechenden räumlichen Gegebenheiten vorhanden sind.
Doch ungeachtet der gerade erreichten Stufe, geht es mir in allen Gruppen um eine solide und umfassende tänzerische Ausbildung im Tango, losgelöst von der zumeist ebenso diffus geführten wie überflüssigen Diskussion über Tango-Stile.
Zur häufig gestellten Frage des Tango-Stils
Ich persönliche kenne eigentlich nur zwei relevante Stile und bevorzuge davon jenen, der die lange Tradition des Tango achtet, sich an seinen durchgehend subtilen tänzerischen Prinzipien ausrichtet und ebensowenig den dazu adäquaten achtsamen Umgang auf dem Parkett vernachlässigt.
Über den anderen, leider sehr verbreiteten Stil möchte ich hier erst gar keine Worte verlieren.
Was für mich wirklich zählt im Tango, ist, neben dem persönlichen Zugang zu seinen unendlich vielfältigen kulturellen Äußerungsformen, seiner reichen Inneren Welt, sich eine solide und überall funktionierende Tanztechnik zu erwerben, die es den Tänzer(inne)n erlaubt, weltweit, ohne vorherige verbale Abstimmung in dieser nonverbalen Sprache, miteinander kommunizieren und in die schier grenzenlosen Möglichkeiten des tänzerischen Dialoges eintauchen zu können.
Dafür biete ich sämtliche Voraussetzungen auf hohem Niveau in meinem Unterricht: in Form von Grundlagenarbeit an Haltung, Achse, dynamischem Gleichgewicht, von Vermittlung der Wirkungsweisen und Techniken des tänzerischen Dialogs zwischen den Ausübenden der jeweils einander komplementären Rollen von Führen und Folgen, die ihren Gegenpart auf einer feineren Ebene wiederum in sich selbst tragen. Durch Vermittlung der verschiedenen Formen tänzerischer Umarmung, ausgehend von unterschiedlichen Tanzabständen, der richtigen Art des „Gehens“ im Tango und dessen Synchronisation zwischen den Partnern, von Ochos, Ganchos, Voleos, Sacadas, Paradas, Basisdrehungen sowie ihre komplexeren Formen, für die Tänzerinnen eine präzise Molinette, und manches mehr.
Doch noch einmal zurück zur Stil-Frage
Tango-Stil ist für mich keine Frage des Tanzabstandes, ob in direktem Körperkontakt oder mit etwas Abstand – oder davon, ob der Tanz gerade mehr figuren- oder gehbetont ist, ob ausladend, bühnenhaft expressiv oder innerlicher, verzögerter, gehaltener. Ein gut getanzter Tango bedient sich ohnehin, je nach Musik, Orchester, Salon, tänzerischem Gegenüber und sonstigen Gegebenheiten, aller gerade angemessenen Möglichkeiten und setzt auf Gegensätze und künstlerische Kontraste.
Stil ist für mich hingegen etwas ganz persönliches, das man ohnehin nicht erlernen, sondern nur entdecken sowie mit Hingabe und Bewußtsein kultivieren kann. Er offenbart sich, sobald die nötigen Lektionen der Technik einmal gelernt und verinnerlicht sind, von alleine.
Und echter Stil entwickelt sich stetig weiter, nicht als narzistischer Dünkel und Lifestyle-Getue, sondern im Bewußtsein der Wertschätzung und durch eine hingebungsvollen Praxis an diese umfassende Kultur aus Musik, Tanz, Lyrik, Literatur, gemeinsamen Feierns, Stimmungen, etc., die Tango heißt, welche ich ebenfalls in meinem Unterricht den Teilnehmern soweit als möglich nahezubringen versuche.
Und all die technischen Grundbestandteile des Tango werden, je nach tänzerischer Stufe des Kurses, immer wieder neu thematisiert und verfeinert.
Frauenspezifischer Unterricht
In meinen Tangokursen kommt den Tänzerinnen zumindest ein gleichberechtigter Stellenwert gegenüber ihren Tänzern zu. Es nutzt Frauen zumeist wenig, wenn sie sich im Kurs hauptsächlich als Trainingspartnerinnen der Männer fühlen, damit diese sich neues Figurenmaterial aneignen können.
Mit besonderer Sorgfalt widme ich mich in meinen Tangokursen daher der sog. Frauentechnik, den speziellen tänzerischen Grundlagen, welche die Ausübung der weiblichen Rolle im Tango erfordert.
Ausführlich gehe ich auf diese Grundlagen auch in zwei meiner Tangobücher ein. (mehr dazu auf dieser Homepage unter dem Link: „Tangobücher & Versand“.
Zu Tango-Privatstunden und privaten Tango-Unterrichts-Atéliers und -Salons
Tango ist anders als Standard-Tanz. Entsprechend individuell und à la carte biete ich meinen Unterricht an.
Wie viele von uns schaffen es ohnehin kaum mehr, bei der zunehmenden Dynamik und Forderung an Flexibilität des modernen Lebens, sich einen festen wöchentlichen Termin für einen Tangokurs freizuhalten.
Neben meinen wechselnden Angeboten an Tango-Seminaren (Termine bitte erfragen) oder an privaten Tangounterrichts-Atéliers mit Haubesuchen, bei denen völlig freie Terminplanung nach dem jeweiligen aktuellen Bedarf der Gruppe gilt, biete ich hauptsächlich Tango-Privatunterricht, für alle Personen, die entweder keine regelmäßigen Kurstermine wahrnehmen können oder keinen Tanzpartner haben, aber bereit sind, alleine zu Tangoveranstaltungen zu gehen, oder für solche, die es ganz genau wissen wollen und noch tiefer in die Materie einsteigen möchten. Tangoprivatunterricht kann auch den Weg zu einem Quereinstieg in einen Tangokurs höheren Niveaus öffnen.
Tango als Tanz ist weder standardisiert noch vorhersehbar. Keine zwei Tangos sind gleich, da er, wesensgemäß, einen lebendigen Dialog darstellt, auf der Grundlage einer hochdifferenzierten nonverbalen Sprache mit eigener Grammatik, Syntax, reichem Vokabular und großer Silbenvielfalt.
Er kennt keinerlei vorgefaßte Schablonen und ist so wenig planbar wie ein echtes Gespräch. Das liebe ich ganz besonders an ihm; und dieses kreative Abenteuer suche ich nicht nur als Tänzer, sondern auch als Lehrer und Veranstalter.
Auf inhaltlicher Ebene bedeutet das, die Einladung und Herausforderung anzunehmen, bei jedem Menschen den passenden Zugang zu finden, über den sich Abläufe und Substanz des Tango´ mental und bildlich wie auch dem Körper, seiner Haltung, Koordination, und seinen fein aufeinander abgestimmten, sich im Tanz ständig verändernden Spannungszuständen, vermitteln lassen. Um dies zu ermöglichen unterrichte ich zumeist in Kleingruppen (in der Regel bestehend aus zwei bis maximal 5 Paaren)
Zu einem solchen Kleingruppen-Unterricht, der bei mir nicht mehr kostet als der in München übliche Tarif für normale Kurse in einem Tanzstudio, können mich auch jederzeit schon bestehende Gruppen, bzw. Freundeskreise Tango Interessierter, die sich selbst organisieren, als Tangolehrer zu sich nach Hause einladen, sofern dort genügend Platz zum Tanzen vorhanden ist. Eine solche Form des Tango-Unterrichts bei mir zu buchen, ist sowohl für einen längeren Zeitraum möglich, als auch nur für ein einmaliges Seminar.
Alles für solche privaten Ateliers oder Salons Nötige, wäre, zuhause über ein wenig Platz zum Tanzen zu verfügen sowie ein paar tanzbegeisterte und experimentierfreudige Nachbarn oder Freunde.
Das private Tango-Netzwerk
Aus privaten Unterrichts-Atéliers entstehen manchmal auch Private Tango-Salons, bei denen sich die Teilnehmer einfach zum Tanz im privaten Rahmen gegenseitig einladen. Dabei liegt es nahe, mit der Zeit aus einzelnen dieser privaten Tango-Salons ein Netzwerk wachsen zu lassen, das Gastgebern und Gästen viele Möglichkeiten der Abwechslung, des Austauschs und Transfers untereinander – sowie eine große Gestaltungsfreiheit schenken kann und das mit der Zeit eine zunehmende Unanhängigkeit von kommerziellen Angeboten in Tanzstudios bietet, so wichtig diese auch sind. Doch braucht das Spektrum einer wahrhaft lebendigen Tango-Szene sich nicht allein darauf zu beschränken.
Selbstverständlich sind bei solchen privaten Tango-Salons der Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt, nicht was deren Motto – oder kreative Umrahmung betrifft. Und darüber hinaus brauchen sie sich auch nicht allein auf den Tanz zu beschränken.
Auf letztere Idee brachte mich indirekt Maximiliano Gregorio-Cernadas, der Leiter der Kulturabteilung der Argentinischen Botschaft, in seinem Vorwort, das er für eines meiner Tango-Bücher „Tango in München“ (Nähere Auskünfte dazu finden Sie auf dem entsprechenden Link dieser Homepage) geschrieben hatte. Dieses Vorwort habe ich daher zur Inspiration auf meine Seite gestellt, im nachfolgenden Abschnitt.
Ralf Sartori
Tel: 0049/ (0)89/ 56 48 37, Mail: nymphenspiegel@aol.com, Ilmmünsterstr.9, D-80686 München
Prolog
von Maximiliano Gregorio-Cernadas, Leiter der Kulturabteilung, Botschaft der Republik Argentinien
Ich möchte diesen Beitrag damit beginnen, für die liebenswürdige Einladung durch den angesehenen Förderer des Tango’ in Deutschland, Herrn Ralf Sartori, zu danken, ein Vorwort für sein neues Buch zu schreiben.
Da ich in Kürze endgültig nach Argentinien zurückkehren werde, habe ich dieses Angebot sehr dankbar, stolz und bewegt angenommen. Denn während meiner langjährigen Erfahrungen als Botschaftsrat für Kultur der argentinischen Botschaft von 1999-2006, zunächst in Bonn und später in Berlin, hatte ich das Glück, Zeuge und Protagonist des außergewöhnlichen Aufschwungs des argentinischen Tango’ in Deutschland zu sein: Festivals, Konzerte, Milongas, Schulen, Kunstausstellungen, Vereinigungen, Filme, Boutiquen, Schuhgeschäfte, Bars, Veröffentlichungen und viele Aktivitäten mehr in Verbindung mit Tango haben sich in diesen Jahren unablässig und überall im Land vermehrt, viele davon durch die aktive Mitwirkung der Kulturabteilung der argentinischen Botschaft.
Der argentinische Tango überschreitet im Gegensatz zu anderen musikalischen Genres weit die Kategorien „Musik“ oder „Tanz“ und erstreckt sich auch auf den Gesang, die Literatur, den Bau besonderer Instrumente, entsprechende Kleidung, die bildende Kunst (zum Beispiel „el fileteado“). Nicht zu vergessen sind auch – neben vielen anderen Aspekten – die unverwechselbare Ästhetik, die Form der Verarbeitung menschlicher Beziehungen und die existentielle Philosophie. Werden diese in ihrer Gesamtheit und mit Leidenschaft umgesetzt, können sie sich zu einer wahren Lebensform entwickeln.
Für jemanden wie mich, der in einem Tango-Viertel schlechthin wie Balvanera geboren ist und als Kind den Tango als etwas Tagtägliches und Typisches, unlösbar verbunden mit Straßenecken, Emotionen und bewegenden, mitunter dramatischen Erzählungen meiner Vorfahren zur Zeit der Entstehung des Genres, erlebt hat, ist das Bewußtsein über das existentielle und allumfassende Wesen des argentinischen Tango’ eine a posteriori gemachte Feststellung.
In der Tat hat mich die Notwendigkeit, den Deutschen in mehreren Artikeln und Büchern das Phänomen Tango verständlich zu machen und zu erklären, dazu veranlaßt, über etwas nachzudenken, was ich für selbstverständlich hielt. In diesem Zusammenhang habe ich mich gefragt, welche und wie viele meiner eigenen Lebenserfahrungen in Bezug auf den Tango meinen deutschen Tango-Freunden vermittelt werden können.
Wenn man beobachtet, mit welcher Überzeugung und Leidenschaft der Tango in Deutschland gepflegt wird, scheint es für die Ausdehnung des Genres keine Grenzen zu geben. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach weiter eine noch nicht überwundene Grenze und einen unermeßlichen Erfahrungsschatz in den tiefsten und geistigen Dimensionen der Tangowelt.
Wie bereits gesagt, beschränkt sich der Tango nicht auf die Bewegung der Füße und auf das Tragen der entsprechenden Schuhe. Das ist lediglich sein sichtbares und erkennbares Bild. Beim Tango gibt es weit mehr als das. Ich glaube, daß das effektivste Mittel für den Zugang zu einer breiteren Tango-Dimension die Schriftsprache, insbesondere die spanische, ist. Sie ist der Schlüssel zur Welt der Poesie, die sich in den Texten der Lieder verbirgt, die meiner Meinung nach die vollendete Seele des Tango’ sind.
Ich schlage daher vor, „auch mit dem Kopf zu tanzen“, durch das Lesen und das Verständnis der emotionalen gesungenen Texte und jener, die seine Ursprünge behandeln, der hervorragenden, mit dem Genre verbundenen Literatur und – was nicht weniger wichtig ist – durch den tiefen Dialog mit anderen Tango-Freunden.
Ich bin überzeugt, daß die Deutschen mit ihrer bewährten Analyse- und Hingabefähigkeit ein ideales Volk sind, um dieses Werk der geistigen Vertiefung beim Tango in Angriff zu nehmen. Aus diesen Gründen ist die Veröffentlichung eines jeden neuen Buches, wie dem von Ralf Sartori, lobenswert, vielversprechend und eine hervorragende Gelegenheit, den Tango wieder aus einer anderen Perspektive zu beleuchten.
Berlin, im Oktober 2006, Maximiliano Gregorio-Cernadas, Leiter der Kulturabteilung, Botschaft der Republik Argentinien
Tango in München von Ralf Sartori auf “facebook” unter www.facebook.com/pages/Tango-in-M%C3%BCnchen-a-la-carte-Tangounterricht-individuell-und-flexibel/191058890962916?ref=ts
Weitere Informationen zu Ralf Sartoris sonstigen Tango-Angeboten, unter den Links dieser Seite / Und weitere Projekte von Ralf Sartori unter
www.die-neue-isar.com



